Zukunft coachen – das ist der sehr angenehme Auftrag für die Tage der Zukunft 2018 in Arnoldstein. Die Tage der Zukunft finden von 13. bis 15. Juni 2018 in der Klosterruine Arnoldstein statt. Einlader und Veranstalter ist wieder das Institut für Zukunftskompetenzen, Harald Schellander und sein Team. Das Motto 2018 lautet: „Zukunftskraft: Mutig Sein“. #TdZ18

Tage der Zukunft 2018

Das Programm der Tage der Zukunft in Arnolstein geht über drei Tage.

Mittwoch, 13. Juni 2018

„Mutig über Grenzen gehen“

Die Tage der Zukunft starten um 14 Uhr. Ausgehend von der Talstation der Dreiländereck-Bergbahnen gibt es eine gemeinsame Wanderung der Projektteams 2017 und 2018 mit den Coaches zum Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien.

Donnerstag, 14. Juni 2018

„Mutig an Projekte herangehen“ – Labor der Zukunft

Um 8.30 Uhr ist Check-in Klosterruine Arnoldstein. Ab 9 Uhr arbeiten ausgewählten Teams mit Unterstützung von Coaches und ExpertInnen an ihren zukunftsmutigen Projekten.

Freitag, 15. Juni 2018

„Mutig in die Zukunft gehen“ – Marktplatz der Zukunft

Die Teams präsentieren in 60 Sekunden ihre Projekte und laden am Marktplatz der Zukunft zur Co-Creation mit den Besucherinnen ein.

Zukunft coachen

Christian Pirker wird auf den Tagen der Zukunft 2018 zwei Projekte in Richtung Zukunft coachen und in die Zukunft begleiten. Für einen Unternehmensberater mit Schwerpunkt Unternehmensentwicklung ist es eine besonders schöne Aufgabe, zwei so interessante und innovative Projekte auf den nächsten Schritten in die Zukunft zu begleiten. Der gemeinsame Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Dabei geht es immer um effektives Lernen auf allen Ebenen, dem Individuum, dem Team und der Organisation! #ELF10

Das erste Projekt ist Agrar Co Working Space Klagenfurt von Stefanie Geiger aus Klagenfurt am Wörthersee (Kärnten). „Dieses Projekt steht für nachhaltiges Einkaufen und Arbeiten mit Erlebnischarakter. Markthalle und Agrar Co Working Space bieten Platz für Vermarktung und Produktion von Bioprodukten aus der Region sowie altes Handwerk und Upcycling. […]“

Das zweite Projekt ist ERdLEBEN Nachhaltigkeit für Kinder und Jugendliche von Alexandra Margarita Sacher Santana, Petra Horni-Dereani, Julia Koreimann aus Feldkirchen (Kärnten). „Unser Ziel ist es, heute Kompetenzen aufzubauen, die Kinder und Jugendliche morgen ihr Leben gestalten lassen. Achtsamkeit für sich SELBST und für das UMFELD sind Grundlagen für eine resiliente und somit zukunftsfähige Gemeinschaft in der Schule und zu Hause. Unsere erfahrenen ExpertInnen begleiten die SchülerInnen beim Experimentieren und Entdecken außerhalb des Klassenzimmers. […]“

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Teams! (Christian Pirker)

Beide Projekte zeichnen sich durch Innovation, Natur, Regionalität und Nachhaltigkeit aus. Die Ideen sind in dieser Form neu. Die Projekte sind naturverbunden und haben einen engen Bezug zur Region. Das ist im Sinne der Nachhaltigkeit.