Veranstaltungen




Veranstaltungsnachblick: Erster Infoabend zum Lehrgang "Führungskompetenz für Technikerinnen und Techniker"

Gelungene Premiere in Graz

Graz war die erste Station der geplanten Infoabende zum neuen Managementlehrgang für Techniker „Führungskompetenz für Technikerinnen und Techniker“ der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. Die Premiere ist gelungen und es darf erwartet werden, dass die weiteren Infoabende in Wien und Linz ebenso erfolgreich verlaufen werden.

„Wir sind derzeit viel bei unseren bestehenden Kunden vor Ort, um Ihnen den neuen Lehrgang zu präsentieren. Die Resonanz ist noch besser als erwartet“, erklärt Andreas Reisenbauer vom Kooperationspartner Syscomm. Syscomm ist als einziges Weiterbildungsunternehmen in Österreich auf Coaching und Kommunikationstraining für Techniker spezialisiert.

„Wir sind derzeit viel bei unseren bestehenden Kunden vor Ort, um Ihnen den neuen Lehrgang zu präsentieren. Die Resonanz ist noch besser als erwartet“, erklärt Andreas Reisenbauer vom Kooperationspartner Syscomm. Syscomm ist als einziges Weiterbildungsunternehmen in Österreich auf Coaching und Kommunikationstraining für Techniker spezialisiert.

„Wir haben in den letzten Wochen sehr viel Feedback zu unserem Lehrgang bekommen. Mehrheitlich war es positives Feedback. Das zeigt, dass wir die Bedürfnisse unserer Kunden wieder einmal richtig erkannt haben“, beschreibt Mag. Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, die aktuelle Stimmung.

Am Infoabend gab es nach der Begrüßung einen einstündigen Vortrag der beiden Referenten Andreas Reisenbauer und Christian Pirker, der mit multimedialen Elementen unterstützt worden ist. Anschließend standen die Referenten für Fragen der Gäste zur Verfügung. Neben den interessanten Fragen gab es im Rahmen der Fragerunde noch viel Zustimmung für die Inhalte der Präsentation. Sowohl Personalentwickler als auch Techniker füllten sich durch die Inhalte angesprochen. Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es noch ein Buffet mit interessanten Gesprächsthemen. Am Ende waren alle Beteiligten zufrieden und die Veranstaltung nahm nach etwas mehr als drei Stunden ein Ende.

Susanne Dengg, Partnerin der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung beschreibt abschließend noch einmal die Bedeutung der Infoabende für die Unternehmensberatung: „Wir führen zu unterschiedlichen Weiterbildungsthemen entsprechende Infoabende durch. Diese sind vor allem für potentielle neue Kunden eine einfache Gelegenheit, unser Angebot in einer angenehmen Umgebung unverbindlich kennen zu lernen.“

Die weiteren geplanten Infoabende finden am Mittwoch, 9. April in Wien und am Mittwoch, 16. April in Linz statt. Neben den Infoabenden finden zahlreiche persönliche Informationsgespräche bei den Firmen vor Ort statt.


Veranstaltungsnachblick: Workshop „Führungskompetenz in dynamischen Unternehmen im Bereich Automotive“

Workshop verlief mehr als erfolgreich.

Die Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung hat erstmals einen integrierten Kundenworkshop zum Thema „Führungskompetenz in dynamischen Unternehmen im Bereich Automotive“ abgehalten. Der zweitägige Workshop hatte experimentellen und innovativen Charakter, weil darin erstmals Teilnehmer von unterschiedlichen Kunden, aus einer Branche, gemeinsam an einem Thema gearbeitet haben.

Anfangs war es eine Idee, weil die Berater und Trainer der Klagenfurter Unternehmensberatung in diversen öffentlichen Managementseminaren beobachten konnten, wie gut die Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen in Gruppenarbeiten zusammenarbeiten können. Im Laufe des Workshops hat sich gezeigt, dass die Erfahrungen aus den öffentlichen Seminaren bestätigt werden konnten. Durch die relative Schließung des Teilnehmerkreises wurde von den Teilnehmern noch mehr Vertrauen und Aktivität in den Arbeitsprozess eingebracht. Da hat sich fast schon eine Inhouse-Situation ergeben.

Das Thema Führungskompetenz begleitet unsere Unternehmensberatung schon seit Jahren und im Herbst werden wir zu diesem Thema auch einen speziell entwickelten zweisemestrigen Lehrgang für Führungskräfte aus dem technischen Bereich anbieten. Da sind derzeit noch Plätze frei, aber eine rasche Anmeldung wird empfohlen, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Das Thema Führungskompetenz begleitet unsere Unternehmensberatung schon seit Jahren und im Herbst werden wir zu diesem Thema auch einen speziell entwickelten zweisemestrigen Lehrgang für Führungskräfte aus dem technischen Bereich anbieten. Da sind derzeit noch Plätze frei, aber eine rasche Anmeldung wird empfohlen, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Aus dem Workshop heraus gab es für die Kunden zahlreiche Anregungen, wie sie die Führung in ihrem eigenen Unternehmen weiter verbessern können. „Das Beste ist gerade gut genug, wenn es um die Führung meines Unternehmens geht“, beschreibt der Eigentümer eines steirischen Fahrzeugbauunternehmens den Grundtenor seiner Führungsarbeit.

"Ein Vorteil für die erfolgreiche Durchführung dieses Workshops war wohl, dass unsere Unternehmensberatung bereits seit Jahren intensiv mit den beteiligten Unternehmen arbeitet und somit ein ausreichendes Vertrauensverhältnis gegeben ist. Somit konnten wir auch die Aufwärmphase relativ kurz halten. Vertrauen und Vertraulichkeit sind für alle Beteiligten eine unbedingte Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit“, meint Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung und Leiter des Workshops.


Veranstaltungsnachblick: Die Entwicklung des chinesischen Bildungswesen betrifft letztlich auch uns Europäer.

Vortrag im Rahmen des Kollegium Kärnten am 17.10.2007 zum Thema:
Entwicklungstendenzen des chinesischen Bildungswesens. Von der konfuzianischen Untertänigkeit zum selbständigen Denken in der Wissensgesellschaft.

Christian Pirker ging in seinem Vortrag über die Entwicklungstendenzen des chinesischen Bildungswesens sowohl auf die historische Dimension, als auch auf die gegenwärtige Situation ein. Dabei bezieht er sich insbesondere in der historischen Dimension auf die Ausführungen in seiner 2006 erschienenen wissenschaftlichen Publikation zu diesem Thema. Die gegenwärtige Situation konnte er auch auf Grund eigener Erfahrungen als Unternehmer und Unternehmensberater abhandeln.

Der Referent betont die lange Geschichte Chinas bzw. des chinesischen Bildungswesens. Das "Reich der Mitte" ist dabei ein zentraler Begriff. Dabei würdigt er die wissenschaftlichen Bemühungen in der kurzen demokratischen Phase dieses Landes, insbesondere weil man sich dabei auf die Universität nach deutschen Vorbild im Sinne Humboldts berufen hatte.

Die Gegenwart zeichnet er in Kontrasten zwischen Stadt und Land, Industrie und Landwirtschaft sowie Reich und Arm. Dabei berichtet er u.a. von seinen Erfahrungen an der kanadischen Eliteuniversität in Windsor, wo er zu einem "akademischen Abend" mit Spitzenforschern dieser Universität im Bereich Automotive eingeladen worden ist. Unter den Forschern waren viele Asiaten und davon waren es wiederum viele Chinesen, die sich in Nordamerika bereits als wissenschaftliche Hoffnungen auszeichnen können.

Wie schon fast üblich kam es zu einer regen Diskussion, die letztlich nicht durch die Erschöpfung des Themas oder der Teilnehmer, sondern nur durch die Erschöpfung der Zeit ein Ende finden musste. Die Publikation zu diesem Thema fand bei den Gästen rege Beachtung.



Veranstaltungsnachblick: Was sagt uns die Theorie der Unbildung?

Vortrag im Rahmen des Kollegium Kärnten am 02.05.2007 zum Thema:
Anmerkungen zur "Theorie der Unbildung" von Konrad Paul Liessmann

Christian Pirker wurde zu einem Vortrag im Rahmen des wissenschaftlichen Forums "Kollegium Kärnten" eingeladen. Als Thema wurden Anmerkungen zur 'Theorie der Unbildung' von Konrad Paul Liessmann gewünscht.

Christian Pirker ging in seinem Vortrag auf unterschiedlichen Themenbereiche aus dem Bestseller von Liessmann ein, insbesondere auf die Themen Wissensgesellschaft, Bologna-Prozess und Bildungsreform. Der Referent hat das Thema "Unbildung" dann aus der Sicht des Unternehmensberaters, aus der Sicht des Universitätslehrers und aus der Sicht des besorgten Bürgers beleuchtet. Pirker warnt davor, den "dummen Weg" des Bologna-Prozesses weiterzugehen, weil dadurch die größte Stärke unserer Volkswirtschaft, das überlegene Bildungssystem - insbesondere im tertiären Bereich - systematisch zerstört werden würde. In seinem Vortrag fordert er ein Ende von Versuch und Irrtum bei der ständigen Bildungsreform. Klares Denken und konsequentes Handeln sollten an die Stelle des "Herumwurtschelns" treten.

Christian Pirker würdigte den Autor der "Theorie der Unbildung" in seinem Vortrag und betont, dass er wohl zu recht zum Wissenschafter des Jahres gewählt worden ist, zumal als Geisteswissenschafter. In der anschließenden Diskussion meinte ein Zuhörer dass er Anfangs nicht genau wußte, was er mit dem Thema anfangen sollte und eigentlich nur wegen dem Referenten gekommen sei. Allerdings sehe er nun vieles klarer, auch wenn da vieles, von dem was auf uns zukommen würde, beängstigend sei.




Lesetipp

Lesetipp: Konrad Paul Liessmann Konrad P. Liessmann: Theorie der Unbildung. Die Irrtümer der Wissensgesellschaft. Wien 2006.
ISBN-10: 3-552-05382-4, ISBN-13: 978-3-552-05382-3

Zu beziehen bei amazon oder direkt beim Verlag Zsolnay.
Bei Zsolnay gibt es auch eine kostenlose Leseprobe.



Veranstaltungsnachblick: Neue Lehr- und Lernprozesse im Management

Vortrag im Rahmen des Berliner November am 18.11.2006 zum Thema:
Managementpädagogik. Ein transdisziplinärer Ansatz aus Pädagogik und Management-Kybernetik.

Mag. Christian Pirker hat im Rahmen des "Berliner November" auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik (GfK) ein Referat zum Thema "Managementpädagogik. Ein transdisziplinärer Ansatz aus Pädagogik und Management-Kybernetik." gehalten. Die Veranstaltung fand im Clubhaus der Freien Universität Berlin statt. An diesem Samstagmorgen versammelten sich mehr Zuhörer in den Räumlichkeiten, als geplant, somit musste der Veranstalter ein wenig improvisieren und einen nicht unbeachtlichen Teil der Gäste auf Zusatzsitzen platzieren. Dadurch entstand eine Stimmung, die in manchen Aspekten an ein volles Fußballstadion erinnert hat. Der Vortrag von Christian Pirker wurde mit zustimmenden Klopfen und Klatschen (nicht alle Zuhörer hatten einen Tisch zur Verfügung) gewürdigt. In den Pausen wurde dann intensiv weiter diskutiert. "Am Berliner November konnte ich neue fachliche und freundschaftliche Kontakte zu Theoretikern und Praktikern (insbesondere Unternehmensberatern und Coaches) knüpfen und zudem einige interessante Vorträge von anderen Teilnehmern hören", meint Christian Pirker im Nachblick.


Veranstaltungsnachblick: Von den Fallstricken und Erfolgsfaktoren eines Webshops für KMU

Vortrag im Rahmen des SIC-Workshop Day am 16.11.2005 zum Thema:
1x1 des Webshops - wie Sie im Internet Kohle machen

Christian Pirker wurde zu einem Vortrag im Rahmen des "SIC-Workshop Day" in das WIFI Klagenfurt eingeladen. Der SIC-Workshop Day wurde vom Software Internet Cluster (SIC) gemeinsam mit der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie sowie den Sparten Tourismus und Handel in der Wirtschaftskammer Kärnten veranstaltet. Die Organisatoren ersuchten Christian Pirker über seine Erfahrungen im E-Business zu berichten. Als spezielles Workshop-Thema wurde "1x1 des Webshops - wie Sie im Internet Kohle machen. Von den Fallstricken und Erfolgsfaktoren eines Webshops für KMU" vereinbart. Das Auditorium war dicht besetzt. Unter den Zuhörern waren erfahrene Manager, die sich nunmehr auch für das Thema E-Business interessieren ebenso, wie junge IT-Consultants, die sich von den Erfahrungen des Referenten leiten lassen wollten. Neben einer kurzen Einführung in das Thema und einer notwendigen Begriffsklärung berichtete Christian Pirker über zahlreiche Fallstricke sowie über die Erfolgsfaktoren. Die Vortragszeit war mit 60 Minuten knapp bemessen, die Fragen der interessierten Zuhörer waren zahlreich, somit versprach Christian Pirker, auch in der Mittagspause für Fragen und weitere Diskussionen zur Verfügung zu stehen. Die Mittagspause wurde kurzerhand zu einem Privatissimum umgewandelt, das mit wechselnder Zuhörerschaft noch 90 Minuten andauern sollte. "Meine Herren, wir könnten noch lange Zeit plaudern, aber meine Studenten an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt warten um 16 Uhr auf mich", meinte der Referent zum Abschluss.



Veranstaltungsnachblick: Die Globalisierung trifft uns alle

Vortrag im Rahmen des Kollegium Kärnten am 19.10.2005 zum Thema:
Die Globalisierung

Christian Pirker wurde zu einem Vortrag im Rahmen des wissenschaftlichen Forums "Kollegium Kärnten" eingeladen. Als Thema wurde dem vielgereisten international erfahrenen Unternehmensberater "die Globalisierung" angeboten. Das Angebot hat er natürlich gerne angenommen. Zum Vortrag kam eine bunt gemischte Zuhörerschar, die sich aus Menschen unterschiedlichster sozialer Gruppierungen zusammensetzte. Professoren und Studenten gehörten ebenso zu den Zuhörern und Fragenstellenden, wie Manager und Pensionisten. Im Vortrag gab Christian Pirker eine Begriffsklärung und er versuchte die historischen Vorläufer und Zusammenhänge der Globalisierung aufzuzeigen. Neben theoretischen Erklärungen und Definitionen brachte er zahlreiche praktische Beispiele aus seiner eigenen Berufserfahrung und er konnte die anwesenden Zuhörer immer wieder zu Assoziationen ermuntern. Nach 60 Minuten wollte sich der Referent selbst an das Ende des Vortrags erinnern, doch das begeisterte Publikum signalisierte festes Sitzfleisch. Besonders ergiebig war die anschließende Diskussion sowie das gesellige Beisammensein im Anschluss an den offiziellen Teil, wo der Referent noch in kleiner Runde Rede und Antwort stehen durfte. Dabei haben die Zuhörer auch von ihren eigenen Erfahrungen mit der Globalisierung berichtet und dementsprechende Fragen an den Vortragenden gerichtet. Die kurioseste Geschichte war die, in der ein Zuhörer von seinen Problemen mit dem neugekauften Rasenmäher berichtet, der zwar in der EU zusammengebaut wird, allerdings u.a. einen amerikanischen Motor hat, dessen Dichtungen angeblich das österreichische Benzin nicht aushalten. Nach drei Reparaturen ist er dem Problem auf den Grund gegangen. Er überlegt nun dagegen zu Klagen. Christian Pirker warnte daraufhin das Publikum auf humorvolle Weise: "Die Globalisierungsfalle kann sogar schon in ihrem eigenen Garten stehen!"


Veranstaltungsnachblick: Wie virtuell können Schulmuseen sein?

Vortrag im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Historische Pädagogik und Schulgeschichte am 14.12.2004 zum Thema:
Schul- und andere Museen in der Virtualität

Eine besondere Einladung erging an Christian Pirker in der Vorweihnachtszeit. Die Österreichische Gesellschaft für Historische Pädagogik und Schulgeschichte (ÖGHPS) hat Ihn (nach 2002) wiederum als Referenten im Rahmen der Jahreshauptversammlung eingeladen. Christian Pirker wurde dieses Jahr ersucht, über das Thema "Schul- und andere Museen in der Virtualität" zu sprechen. Prof. Wilhelm Kuhn konnte als Vizepräsident der Gesellschaft, in Vertretung des erkrankten Präsidenten Prof. Elmar Lechner, den Referenten ankündigen und ein spontaner Begrüßungsapplaus begleitete Christian Pirker auf dem Weg zum Rednerpult. Im Vortrag ging er auf die relevanten Dienste, Technologien und Besonderheiten des Internets für virtuelle und reale Museen ein. Danach präsentierte er seinen Gliederungsvorschlag für Schul- und andere Museen in der Virtualität und brachte zu jedem Punkt ein anschauliches Beispiel. Die vereinbarte Referatszeit von 30 Minuten wurde eingehalten, darauf folgte eine angeregte Diskussion mit zahlreichen Fragen zum Thema. Im Rahmen der Diskussion wurde Christian Pirker eine besondere Ehre zu Teil, als er vom Vorstand der ÖGHPS für seine Verdienste um die Entwicklung des Virtuellen Schulmuseums Klagenfurt gewürdigt worden ist, das damals weltweit das erste Projekt dieser Art gewesen sei und noch immer die Referenz für virtuelle Schulmuseen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus darstelle. Christian Pirker bedankte sich für die anerkennenden Worte und verwies auf den Einsatz und die Leistung der zahlreichen Experten und Mitarbeiter, ohne deren Arbeit selbst bei bester Planung und Projektleitung kein erfolgreiches Ergebnis herauskommen könne.


Veranstaltungsnachblick: Woran orientiert sich richtige Corporate Governance?

Vortrag im Rahmen des Kollegium Kärnten am 13.10.2004 zum Thema:
Corporate Governance im Dienste des Unternehmens

Christian Pirker wurde eingeladen, im Rahmen des Kollegium Kärnten einen Vortrag zu halten. Das Thema für den Herbst 2004 lautete "Corporate Governance im Dienste des Unternehmens". Christian Pirker brachte einem interessierten und fachlich versierten Publikum das Thema in verständlicher Weise näher. Der Referent erklärte den Zuhörern den historisch-systematischen Hintergrund des Themas, verwies auf die Bedeutung des Ansatzes von Prof. Fredmund Malik vom Malik Management Zentrum St. Gallen und brachte einige anschauliche Beispiele aus seiner eigenen beruflichen Praxis. Nach 90 Minuten waren Vortrag und anschließende Diskussion beendet und besonders interessierte Hörer konnten Christian Pirker noch bei einem guten Glas Rotwein weitere Fragen stellen. Einer der Gäste meinte nach dem Vortrag: "Eigentlich könnte ich mir jetzt nicht mehr vorstellen, ohne diesen Ansatz im Hinterkopf zu haben, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Allerdings habe ich in meiner langjährigen Praxis wohl instinktiv aber doch unbewusst in diesem Sinne gehandelt."


Veranstaltungsnachblick: Gregory Bateson: Von Versailles zur Kybernetik

Vortrag im Rahmen des Kollegium Kärnten am 2.06.2004 zum Thema:
Gregory Bateson: Von Versailles zur Kybernetik

Christian Pirker wurde wieder einmal eingeladen, im Rahmen des Kollegium Kärnten einen Vortrag zu halten. Das Thema lautete diesmal "Gregory Bateson: Von Versailles zur Kybernetik". Christian Pirker referierte dem interessierten Publikation die Inhalte und Hintergründe der Vorlesung von Gregory Bateson und stellte Vergleiche zur gegenwärtigen weltpolitischen Situation an, wobei er das Thema immer wieder aus kybernetischer Sicht beleuchtet hat. Das begeisterte Publikum war in der anschließenden Diskussion nicht mehr zu bremsen und so entwickelte sich eine facettenreiche Diskussion, in der sich historisch-, politisch- und kybernetisch interessierte Gäste einbrachten. Obwohl sich Christian Pirker diesmal eine zeitliche Selbstbeschränkung aufgab ("Ich werde nicht länger als 30 Minuten referieren"), war es wieder einmal der Fall, daß Vortrag plus Diskussion mehr als zweieinhalb Stunden ausmachten.


Veranstaltungsnachblick: Heinz von Foerster hat die Zuseher begeistert!

Vortrag im Rahmen des Kollegium Kärnten am 8.10.2003 zum Thema:
Heinz von Foerster: Ein Österreicher als einer der Gründungsväter
der Kybernetik und seine Wirkung auf Unternehmen und Management.


Das Auditorium war dicht besetzt und die Zuhörer waren von Heinz von Foerster begeistert. Der große Kybernetiker ist zwar nicht auferstanden, aber der multimedial unterstützte Vortrag von Mag. Christian Pirker hat eine Stimmung entstehen lassen, in der die facettenreiche Persönlichkeit und Arbeit von Foersters authentisch präsentiert worden sind.

Der Vortrag mit anschließender Diskussion war ursprünglich für 1 Stunde 30 Minuten angesetzt, doch nachdem die Begeisterung des Publikums für das Thema immer größer wurde, hat sich der Vortragende spontan entschlossen, einfach weiterzumachen. Letztlich dauerte der Vortrag in Summe drei Stunden und endete in einem tosenden Beifall. Viele Besucher waren überrascht, dass es schon 22.45 Uhr war, denn die Zeit war wie im Flug vergangen. Zudem hat kein einziger Zuhörer den Vortrag vorzeitig verlassen.

Zu hören bzw. zu sehen gab es biographische Daten zum Leben Heinz von Foersters, die Darstellung seiner wichtigsten Werke bzw. Ansätze und Theorien sowie zahlreiche Anekdoten aus dem bewegten Leben von Foersters.

Mag. Pirker ging auf die Bedeutung von Foersters für die Entwicklung der Kybernetik als Wissenschaft ein und zeigte mit der Management-Kybernetik bzw. dem St. Galler Managementmodell ein konkretes praktisches Anwendungsgebiet der Kybernetik auf.

Die Zuseher interessierten sich in der anschließenden Diskussion für die Verbindung von Foersters zu Ludwig Wittgenstein ebenso wie für die praktischen Erfahrungen, die der Vortrage mit dem Thema Kybernetik im Rahmen seiner beruflichen Praxis machen konnte.

Videotipp

Videotipp: Heinz v. Foerster Maria Pruckner / Margot Zappe
90 Jahre Heinz von Foerster
Die praktische Bedeutung seiner wichtigsten Arbeiten
VHS, ca. 100 Minuten

Allen am Thema besonders interessierten Besuchern empfehle ich das mit viel Herz und Verstand gestaltete Video "90 Jahre Heinz von Foerster" von Maria Pruckner und Margot Zappe.

Zu beziehen über das Management Zentrum St. Gallen