Top Meldungen




Christian Pirker referierte am 19. Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongress in Innsruck
[27. Mai 2011]

Christian Pirker referierte am 19. Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongress im Congress Innsruck zum Thema „Der innovative Weg. In Ausbildung und Fortbildung macht sich gepflegtes eLearning breit.“ Leitthema des Kongresses war „Gepflegte Profession.“ In diesem Sinne stand auch der Vortrag von Christian Pirker, der dem Auditorium das Thema eLearning im Kontext zur Pflege vermittelte. Natürlich stand dieser Vortrag unter dem Stern des „Erfahrungsorientierten Lernens“ (EOL) und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden zum Mitdenken und Mitarbeiten eingeladen.

Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie in unserer Presseaussendung Gepflegtes eLearning by Christian Pirker auf openPR.



eLearning Workshop erfolgreich verlaufen
[20. April 2010]

Wir haben unsere bestehenden Kunden, die eLearning noch nicht für ihr Unternehmen nutzen, zu einem Workshop eingeladen. Dabei konnten wir unseren Kunden von unseren Aktivitäten in Sachen eLearning berichten und ihnen mögliche Erfolgswege aufzeigen.

Weitere Informationen zum Workshop finden Sie in unserer Presseaussendung Wie Sie eLearning für Ihr Unternehmen bestmöglich nützen auf openPR.



Christian Pirker referiert am BVW Camp II
[20. April 2010]

Christian Pirker wurde eingeladen, am BVW Camp II an der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule, ein Seminar zum Thema "Bewerbung in der Praxis" zu halten. Das Seminar fand am 12. April in den Räumlichkeiten des Pädagogischen Instituts statt. Zielgruppe und Teilnehmer waren engagierte Lehrerinnen und Lehrer von BHS aus ganz Kärnten.

Die Leitfragen waren: Worauf legen Unternehmen bei Bewerbungen in der Praxis wert? Welche Kompetenzen werden verlangt? Was ist für einen Absolventen/eine Absolventin wirklich wichtig bei einer Bewerbung? Das Seminar wurde nach der bewährten Methode des Erfahrungsorientierten Lernens (EOL) durchgeführt. Es hat sich gezeigt, dass das EOL auch in der Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sehr gut funktioniert und zum effektiven Lernen beiträgt.

"Ich war sehr erfreut, dass die Lehrerinnen und Lehrer so viel Einsatz gezeigt haben. Die gestellten Fragen waren sehr gut und haben dazu beigetragen, dass das Seminar so gut und spannend verlaufen ist", beschreibt Christian Pirker den Ablauf des Seminars. Letztlich konnten sogar zwei Konzepte ausgearbeitet werden, die in weiterer Folge zu Neuerungen und Innovationen im Unterricht führen können.



Christian Pirker am AIC Get-Together in Wien
[01. Februar 2010]

Die Austrian International Consultants (AIC) trafen sich am 27. Jänner im Haus der Kaufmannschaft in Wien. Trotz der eisigen Kälte fanden sich über 70 AIC ein, um sich über geplante Aktivitäten zu informieren, über Erfolge der Vergangenheit auszutauschen und sich für die Erfolge der Zukunft zu rüsten.

Christian Pirker nahm erstmals am Get-Together der Austrian International Consultants (AIC) in Wien teil. „In den letzten Jahren war ich beruflich immer im Ausland unterwegs, AIC halt“, erklärt Christian Pirker seine späte Premiere am Get-Together. „Heuer hat es terminlich gut gepasst“, meint er weiter.

AIC Präsident Walter Mayr begrüßte alle anwesenden AICs. Die charmante Geschäftsführerin Maria Kollmann-Batalla berichtet von den geplanten Aktivitäten für das Jahr 2010. Danach gab es drei Berichte zu Erfolgsprojekten der letzten Jahre. Weniger ernst war dann das Wirtschaftskabarett, dass die Lachmuskeln auf das köstliche Buffet und das Networking vorbereitete.

Das Networking unter Kollegen ist an so einem Abend sehr wichtig, weil hier auch die Grundsteine für kommende gemeinsame Projekt gelegt werden. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, der dann doch einmal beendet werden musste.



Christian Pirker am com.sult 2010 in Wien
[29. Jänner 2010]

Der Klagenfurter Unternehmensberater und Managementtrainer Christian Pirker hat am com.sult 2010 teilgenommen. Sehr interessant war das Gespräch mit Howard Dean, dem ehemaligen Vorsitzenden der Demokratischen Partei von Amerika (2005 bis 2009) und ehemaligen Gouverneur von Vermont (1991 bis 2003), das viele Einsichten in die aktuelle Politik der USA brachte. Ebenso interessant war das Gespräch mit Martin Eberhard, der u.a. Tesla Motors gegründet hat und inzwischen bereits wieder an neuen Projekten und Ideen arbeitet.

Dazu hat sich der Workshop „Gesundheit – Krankes System?“ als offen, spannend und zielführend erwiesen. Der Höhepunkt des Tages war jedoch das Gespräch mit Buzz Aldrin, dem zweiten Mann am Mond. Auf die Frage, wie das Apollo 11 Projekt letztlich so erfolgreich sein konnte meinte er: „Bei den Pfadfindern gibt es einen einfachen Grundsatz, der auch das Apollo Projekt geleitet hat: Be prepared! - das ist es. Alles andere war dann nicht mehr schwer.“

Neben den vielen internationalen Gästen war es für Christian Pirker eine Freude, am com.sult viele Freunde und Kollegen wiederzusehen. Somit bekommt der com.sult auch einen geselligen Charakter.



Christian Pirker referiert über effektive Führung in der Pflege
[19. November 2009]

Der Klagenfurter Unternehmensberater und Managementtrainer Christian Pirker hat auf Einladung des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbands (ÖGKV), im Rahmen der „Bildungstage der Pflege“, auf der Fachtagung Qualitätsmanagement in der Pflege, zum Thema „Effektive Führung in der Pflege. Qualitätsmanagement beginnt mit Managementqualität“ referiert. Die Moderation der Veranstaltung haben die beiden Qualitätsexpertinnen PD Gerti Spulak und Frau PD Krystina Baranowska übernommen. Die beiden Damen haben dafür gesorgt, dass trotz des großen Interesses des Fachpublikums der Zeitplan bestmöglich eingehalten worden ist.

Christian Pirker versuchte in seinem Vortag bei den Teilnehmern ein entsprechendes Bewusstsein für das Thema „Führung in der Pflege“ aufzubauen bzw. auszubauen. Ebenso gab er Antworten auf die beiden Fragen, was ist richtige Führung und was ist gute Führung? Zuletzt legte er im Sinne des Erfahrungsorientierten Lernens (EOL) großen Wert darauf, das das Gesagte in Beziehung mit dem beruflichen Alltag der Teilnehmer treten kann.

Am Beginn des Vortrag stand die Unterscheidung zwischen Trivialen und Nicht-trivialen Systemen. Dabei bezieht er sich explizit auf die Arbeit des großen österreichischen Kybernetikers Heinz von Foerster, der mit dieser Unterscheidung einen ganz wichtigen Beitrag für den Umgang mit komplexen Systemen erbracht hat. Im nächsten Schritt ging es um die Unterscheidung zwischen Effizienz und Effektivität. Diese Unterscheidung ist für Führungskräfte von ganz zentraler Bedeutung. Die durchaus provokante Frage lautet in diesem Zusammenhang „wofür werden Sie als Führungskraft bezahlt?“ „Zu dieser provokanten, aber umso wichtigeren Frage bekomme ich immer wieder Rückmeldungen von Teilnehmern meiner Seminare, Workshops und Vorträge. Auch auf den Bildungstagen der Pflege haben mir Führungskräfte aus dem Bereich der Pflege berichtet, wie nützlich diese Fragestellung für ihre Arbeit ist“, bestätigt Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, die Bedeutung dieser Frage im Führungsalltag.

Die gute Nachricht für alle ist, dass Management erlernt werden kann und so gesehen auch erlernt werden muss. Es ist ein „Learning by doing“. Ohne Erfahrung ist das Lernen in Sachen Führung nur bedingt möglich. Das heißt aber nicht, dass man sich überhaupt nicht auf eine neue Führungsaufgabe vorbereiten soll! Es ist ein lebenslanger Lernprozess, der aus formellen, informellen und teilweise auch beiläufigem Lernen besteht. Christian Pirker setzt dabei seit Jahren auf das „Erfahrungsorientierte Lernen“ (EOL), das er in den vielen Jahren seiner Arbeit als Unternehmensberater und Managementtrainer immer weiter entwickelt hat. Durch die Anknüpfung an die bestehende Erfahrung und Wissensbasis ist ein effektiver Lernprozess gegeben, der Lerntransfer ist dadurch leichter möglich und wahrscheinlicher. „Genau das macht den Unterschied zu anderen Trainingsanbietern aus und die jüngere Gehirnforschung bestätigt unseren Ansatz durch ihre Forschungsergebnisse“, erklärt Christian Pirker.

Christian Pirker setzt auf ein „Führen durch Vorbild“. Führungskräfte sind für ihre Mitarbeiter Vorbild, ob sie es wollen oder nicht! Das hat unterschiedliche Auswirkungen – u.a. auf die Organisationskultur. „Der Fisch fängt (fast) immer am Kopf zu stinken an“, das ist die schlechte Nachricht für viele Führungskräfte, aber eine Tatsache, die ernst zu nehmen ist.

Weiter ging er auf die Themen „Führung und Leistung“, „Was ist Management?“, „Typische Führungsfehler“, „Gute Führung in der Pflege“, „Praxis effektiver Führung“, etc. ein. Alles in allem haben die Teilnehmer ein rundes Bild zum Thema Führung erhalten.

Das Feedback der Teilnehmer war für den Vortragenden ebenso erfreulich, wie die zahlreichen Fragen der Zuhörer, die interessant und fundiert gestellt wurden. „Es war zu erkennen, dass es ein Fachpublikum ist. Die Qualität der Fragen hat das bewiesen, ebenso haben die hochqualitativen Fragen gezeigt, dass sich die Teilnehmer vom Vortrag angesprochen gefühlt haben. Was will man mehr!“ beendet Christian Pirker die Reflexion zum Vortrag.





Christian Pirker unterstützt Beratungsoffensive E-Commerce für den Kärntner Handel
[08. Oktober 2009]

Die Klagenfurter Unternehmensberatung Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung bringt sich im Rahmen der Beratungsoffensive E-Commerce, der Wirtschaftskammer Kärnten für den Kärntner Handel, mit über 10 Jahren Beratungserfahrung im Bereich E-Business ein. Die Wirtschaftskammer Kärnten hat das Ziel, dass die Kärntner Handelsunternehmen das Internet erfolgreich als Präsentations-, Beratungs- und Verkaufsmedium für ihre Produkte nutzen. In diesem Sinne beginnt E-Commerce bei einem funktionierenden Internetzugang, geht über die passende IT-Infrastruktur im Haus, die Unternehmens-Webseite, einer eigenen Domain und E-Mailadresse bis hin zu Online-Shops, Suchmaschinenoptimierung und der laufenden Kundenbetreuung. Betreut werden die Kärntner Handelsunternehmen von der ExpertsGroup „eCommerce-Berater“, einer Gruppe von zertifizierten Spezialisten, die die Handelsunternehmen in Sachen E-Commerce unterstützen können und sollen.

„In unserer Unternehmensberatung haben wir sehr viel Know-How in Sachen E-Commerce und E-Business. Wir begleiten seit über 10 Jahren viele unserer Kunden auch auf diesem Gebiet“, erklärt Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. „Ein weiterer Vorteil für unsere Kunden liegt darin, dass wir mit SideStep – Different Media Solutions einen Internetdienstleister, der sich auf Web-Shop-Lösungen spezialisiert hat, im gleichen Hause haben. Da können wir dann in der Umsetzung der Lösungen wesentlich schneller, effizienter und mit einem besseren Preis-Leistungsverhältnis arbeiten“, erklärt Christian Pirker weiter.

Was ist das Besondere an der Aktion?

Das Besondere an der Aktion ist, dass die Beratungsleistung von der Wirtschaftskammer Kärnten und dem Land Kärnten gefördert wird. Es gibt eine Förderung von 500,00 Euro für Einstiegsberatungen, die zu 100 Prozent gefördert werden und eine Folgeberatung wird zu 50 Prozent mit maximal 1.000,00 Euro gefördert. „Das ist geschenktes Geld, mit dem man sehr viel Innovatives in die Wege leiten kann. Zudem kann man als Unternehmer nicht mehr sagen, dass man sich einen erfahrenen und kompetenten Unternehmensberater nicht mehr leisten kann“, meint Christian Pirker. In der Einstiegsberatung kann man bereits überprüfen, ob es für ein Handelsunternehmen Sinn macht in den Bereich E-Commerce einzusteigen, oder nicht. „Ich kann alle Kärntner Handelsunternehmen nur ermutigen, diese Chance zu nützen, zumal die Einstiegsberatung zu 100 Prozent gefördert wird und man als Unternehmer nur ein paar Stunden seiner Zeit investieren muss, um einer erfolgreichen Zukunft in Sachen E-Commerce ins Auge zu blicken“, meint Christian Pirker abschließend.



Seien Sie nicht dumm!
[01. Oktober 2009]

Die Klagenfurter Unternehmensberatung Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung beteiligte sich gemeinsam mit der Fachgruppe Unternehmensberatung am Gründer- und Jungunternehmertag 2009, um Gründern und Jungunternehmern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Kärnten statt und gilt als „die“ Veranstaltung für all jene, die vor Kurzem den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben und jene, die vor der Unternehmensgründung stehen. Der Gründer- und Jungunternehmertag wird gemeinsam von der Jungen Wirtschaft mit dem Gründer- und Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Kärnten veranstaltet.

„Seien Sie nicht dumm!“ lautet der Slogan der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. Dadurch sollen die Gründer und Jungunternehmer aufgefordert und ermutigt werden, die richtigen Fragen an die richtigen Leute zu stellen. „Ich erinnere mich noch genau, wie mir Prof. Rieckmann während meines Studiums an der Universität Klagenfurt gesagt hat, es gibt keine dummen Fragen, sondern nur Dumme, die nicht fragen!“ erklärt Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung den Hintergrund dieses Slogans. „Mir hat das in meinem Leben viel geholfen und ich habe diesen Satz auch an die zahlreichen Führungskräfte weitergegeben, die ich in den letzten Jahren in ihrer Entwicklung begleiten durfte“, erklärt der Klagenfurter Unternehmensberater weiter.

Die Resonanz auf den Slogan war unterschiedlich, allerdings konnten die Gründer und Jungunternehmer, die eben nicht dumm sein wollten, auf ihre Fragen auch nützlich Antworten erhalten. Nach einem Nachmittag im Dienste der Gründer und Jungunternehmer ist auch ein erfahrener Unternehmensberater um zahlreiche Aha-Erlebnisse und Neuigkeiten bereichert. „Am meisten hat mich eine Dame beeindruckt, die mit einer ganz neuen und - wie ich meine - tollen Idee auf den Markt geht, indem sie ein neues Lernsystem für Kinder entwickelt hat und das nun als Unternehmerin anbieten möchte“, meint ein begeisterter Christian Pirker. „Ich habe sie bereits um einen Termin gebeten, um mir die Lernmethode im Detail vorzustellen, weil ich meine, dass das Thema Lernen eines der zentralen Themen unserer Zeit ist und auch ich immer wieder gerne was Neues lerne“, beschreibt der Klagenfurter Unternehmensberater sein Interesse am Thema Lernen.

Alles in allem wird der Einsatz am Gründer- und Jungunternehmertag 2009 von allen Beteiligten positiv gesehen und die Klagenfurter Unternehmensberatung wird auch im nächsten Jahr wieder für die Kärntner Gründer und Jungunternehmer dabei sein. „Selbstverständlich stehen wir auch in der Zeit zwischen den beiden Gründer- und Jungunternehmertagen den Gründern und Jungunternehmern in Kärnten mit Rat und Tat sowie mit einer kostenlosen Erstberatung zur Verfügung“ schließt Christian Pirker die Ausführungen zum Gründer- und Jungunternehmertag.



Christian Pirker referiert auf der Fachtagung Qualitätsmanagement in der Pflege
[29. Juli 2009]

Der Klagenfurter Unternehmensberater und Managementtrainer Christian Pirker wurde vom Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) sowie der ARGE Qualitätsmanagement in der Pflege eingeladen, auf der Fachtagung „Qualitätsmanagement in der Pflege“ in Wien, einen Vortrag zum Thema „Effektive Führung in der Pflege: Qualitätsmanagement beginnt mit Managementqualität“ zu halten. Die Fachtagung findet am 17. November im Europahaus in 1140 Wien statt und steht unter der Leitung von Andrea Steiger, der Vorsitzenden des Netzwerkes Qualitätsmanagement in der Pflege im ÖGKV.

Christian Pirker wird auf dieser Tagung über effektive Führung in der Pflege sprechen und dabei insbesondere auf den Punkt eingehen, dass Qualitätsmanagement mit einer entsprechenden Managementqualität beginnen muss. „Ich möchte bei den Teilnehmern das Bewusstsein für effektive Führung aufbauen bzw. ausbauen und ihnen vermitteln, was Managementkompetenz in der Pflege bedeuten kann bzw. wie die Managementkompetenz in der Pflege vermittelt wird“, erklärt der Klagenfurter Unternehmensberater sein Vorhaben. Letztlich geht es in dem Vortrag jedoch um die Beziehung zwischen Managementqualität und Qualitätsmanagement.

„Qualitätsmanagement ist ein wichtiges Thema. Allerdings ist jede Aktivität in Sachen Qualitätsmanagement zu relativieren, wenn nicht die richtige Managementqualität in einer Organisation gegeben ist bzw. praktiziert wird“, erklärt Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. In der Klagenfurter Unternehmensberatung beschäftigt man sich seit Jahren intensiv mit Fragen der Führung und des Managements in unterschiedlichen Dimensionen und Bereichen. Seit einigen Jahren ist nunmehr auch der Bereich der Pflege bzw. der Pflegeeinrichtungen ein Handlungsfeld der Unternehmensberatung geworden.

In Sachen Qualität gibt es auch im Pflegebereich unterschiedliche Initiativen und Bemühungen, die letztlich nicht effektiv sind, weil sie am falschen Punkt ansetzen bzw. weil bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllt sind. „Es macht wenig Sinn, sich mit Qualitätsmanagement zu beschäftigen und dafür viel Geld auszugeben, wenn es an der Managementqualität in der Einrichtung mangelt“, beschreibt Christian Pirker das Problem. „Die Qualität einer Organisation hängt zuerst von den Menschen ab, die in ihr arbeiten und die diese Organisation führen“, meint er weiter. Es geht zuerst darum, das Managementsystem zu überprüfen und zu verbessern, dann ist es auch möglich, effektives Qualitätsmanagement zu betreiben.



Christian Pirker referiert vor Qualitätsexperten in der Pflege
[28. Juli 2009]

Der Klagenfurter Unternehmensberater und Managementtrainer Christian Pirker wurde vom Netzwerk Qualitätsmanagement in der Pflege im Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverband (NQMÖ) eingeladen, eine Keynode Speech zum Thema „Effektive Führung in der Pflege – Qualitätsmanagement beginnt mit Managementqualität!“ zu halten. Das Netzwerk Qualitätsmanagement trifft sich zur traditionellen Herbsttagung dieses Jahr am 28. und 29. September im LKH Villach.

Die drei Leitgedanken des NQMÖ sind die wechselseitige Unterstützung in den Prozessen der Qualitätsarbeit in der Pflege, die Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Förderung des Qualitätsgedankens in der Pflege und die Zusammenarbeit mit Pflegeorganisationen innerhalb und außerhalb Österreichs. Die Ziele des NQMÖ sind der fachliche Wissens- und Erfahrungsaustausch betreffend Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in der Pflege in Krankenanstalten, Langzeitpflegeeinrichtungen und im Bereich der extramuralen Pflege, das Erarbeiten von Lösungsansätzen für Qualitätsfragen im Gesundheitswesen, die Beratung von Institutionen und Behörden im Bezug auf Qualitätsmanagement in der Pflege und die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden, Institutionen und Arbeitsgemeinschaften innerhalb und außerhalb Österreichs.

„Qualitätsmanagement ist ein wichtiges Thema. Allerdings ist jede Aktivität in Sachen Qualitätsmanagement zu relativieren, wenn nicht die richtige Managementqualität in einer Organisation gegeben ist bzw. praktiziert wird“, erklärt Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. In der Klagenfurter Unternehmensberatung beschäftigt man sich seit Jahren intensiv mit Fragen der Führung und des Managements in unterschiedlichen Dimensionen und Bereichen. Seit einigen Jahren ist nunmehr auch der Bereich der Pflege bzw. der Pflegeeinrichtungen ein Handlungsfeld der Unternehmensberatung geworden.

Die Unternehmensberater sind in Fragen der Organisationsentwicklung, Managemententwicklung sowie Aus- und Weiterbildung von Führungskräften in der Pflege mit großem Erfolg am Werke. Ebenso wurde Christian Pirker immer wieder eingeladen sich bezüglich Grundsatzfragen und einer Bewusstseinsbildung in die Diskussion einzubringen. Zuletzt hat er am 18. Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongress zum Thema Führung referiert, für den Herbst hat er bereits weitere Einladungen zu Kongressen und Tagungen erhalten. „Der Bereich der Pflege ist ein spannendes und dynamisches Feld, da können wir uns mit unserer langjährigen Erfahrungen und Kompetenz für dynamische Unternehmen bzw. die Führung solcher dynamischen Unternehmen dementsprechend gut und sinnvoll einbringen“, beschreibt Christian Pirker die Aktivitäten seiner Unternehmensberatung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. Die Aktivitäten in diesem Bereich sollen in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut werden.



Christian Pirker begeistert Pflegekräfte
[03. März 2009]

Der Klagenfurter Unternehmensberater und Managementtrainer Christian Pirker konnte hunderte Zuhörer bei seinem Vortrag „Wenn Pflegekräfte führen“ im Rahmen des 18. Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongresses begeistern. Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband hat Teilnehmer aus zahlreichen Staaten in das „Congress Center“ nach Villach eingeladen. Das herrliche Sommerwetter spiegelte die Qualität und Stimmung am Kongress wieder.

Christian Pirker begann seinen Vortrag mit einem Hinweis, wie wichtig aus seiner Sicht das „Bewusstsein für die Bedeutung des Themas Führung in der Pflege“ sei. Ebenso gilt es zu wissen, was richtige Führung und was gute Führung ist. Im Sinne des Erfahrungsorientierten Lernens (EOL) betonte er in seiner Einleitung, wie wichtig es für die Teilnehmer sei, dass sie das Gesagte in Beziehung mit ihrem beruflichen Alltag stellen können.

Die Zuhörer lernten, wie wichtig die Effektivität in der Führung ist und dass eben diese Effektivität gelernt werden kann bzw. sogar gelernt werden muss. Das Lernen ist nach Pirker über weite Bereiche ein „Learning by doing“. Dabei geht es um die richtige Mischung aus formellen und aus informellen Lernen, wobei er bereits seit Jahren auf die hohe Bedeutung des informellen Lernens in der Praxis verweist.

In weiterer Folge beschreibt er das in den Weiterbildungsseminaren der Klagenfurter Unternehmensberatung angewandte „Erfahrungsorientierte Lernen“ (EOL), mit seinen Vorzügen. Dabei wird bewusst eine Verbindung zu den bestehenden Erfahrungen der Teilnehmer bzw. zu deren persönlicher Wissensbasis hergestellt. Erst dadurch wird ein effektiver Lernprozess möglich. Der Lerntransfer in die Praxis ist damit leichter möglich und wahrscheinlicher.

Führen durch Vorbild ist eine der Metaphern, die den Teilnehmer klar machen sollte, was Ihre Rolle und ihre Aufgabe in der Führungspraxis ist. Dem Publikum wurde eindrucksvoll vermittelt, dass „der Fisch (fast) immer am Kopf zu stinken anfängt“. Damit es nicht soweit kommt geht es darum, sich der eigenen Vorbildwirkung bewusst zu sein und dafür zu sorgen, dass echte Leistung möglich wird. U.a. sollen in diesem Zusammenhängen einige typische Führungsfehler vermieden werden. Eine Teilnehmerin meinte spontan: „Ich werde die Arbeit meiner Mitarbeiter ab sofort mit ganz anderen Augen sehen.“

Ein weiterer Höhepunkt war ein erste Einblick in die empirische Studie, die Birgit Bergmann in der Zeit von November 2008 bis Mai 2009 durchgeführt hat und deren Ergebnisse noch in einer wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht werden. „Eine solche Forschungsarbeit kann für den Pflegebereich nur hilfreich sein“, meint ein Zuhörer im anschließenden Gespräch mit dem Referenten.

Am Ende des Vortrages gab es tosenden Applaus und die anschließende Diskussionsrunde endet nicht wegen Erschöpfung der Fragen oder der Teilnehmer, sondern wegen der Erschöpfung der Zeit. Die beiden souveränen Moderatoren konnten trotz des großen Interesses mit viel Disziplin und Professionalität den Zeitplan einhalten.

Die Resonanz auf den Vortrag war gewaltig. Im Anschluss an den Vortrag stand Christian Pirker jedoch noch vier Stunden für weitere Fragen von unterschiedlichen Teilnehmern zur Verfügung. „Ich habe das gerne gemacht, weil ich schon während des Vortrags gemerkt habe, dass das Thema die Zuhörer wirklich anspricht und dass viele der Pflegekräfte bereits ein ausgeprägtes Bewusstsein für das Thema haben“, erklärt Christian Pirker in seiner Retrospektive. Die Stimmung im Saal spiegelt ein schriftliches Feedback wieder, dass nach dem Kongress bei der Klagenfurter Unternehmensberatung eingetroffen ist: „Der Inhalt Ihres Referates hatte keine Wünsche übrig gelassen.“

Das Thema „Führung in der Pflege“ soll in der nächsten Zeit weiter erforscht werden und es wird ebenso ein größeres Weiterbildungsangebot von Seiten der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung geben.



Jammern verboten!“
[03. März 2009]

Unter diesem Motto stand der jüngste Workshop der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, an dem treue Kunden und bewährte Kooperationspartner teilgenommen haben. „Jammern verboten!“ - dieses Hinweisschild sollte das Leitmotiv für den Workshop in Klagenfurt sein. „In den 90er Jahren hatten wir in Österreich eine Situation, dass sehr viel gejammert, aber nicht nachgedacht und gehandelt worden ist. Damals habe ich gemeinsam mit einem Kollegen dieses Verbot zur Maxime gemacht. Damals hat es gewirkt“, erklärt ein schmunzelnder Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung den interessierten Zuhörern bei der Eröffnung der Veranstaltung. Die Kärntner Unternehmensberatung geht mit ihren Kunden bekanntlich bewusst einen anderen Weg durch die Krise, bisher mit Erfolg.

Die aktuelle Wirtschaftskrise trifft alle Unternehmen, je nach Branche und Stärke unterschiedlich. Die einen kommen noch ganz gut zurecht, die anderen gibt es nicht mehr, viele jammern und nur wenige behalten einen klaren Kopf und setzen entsprechende Handlungen. So sieht die aktuelle Situation in der europäischen Wirtschaft aus. Die Kunden der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung sind bisher gut durch die Krise gekommen und nehmen das Jammerverbot sehr ernst. „Es ist nicht so, dass es genügt, wenn mir mein Unternehmensberater ein Jammerverbot erteilt, das wäre zu wenig. Wir haben eine klare und bewährte Strategie, die wir auch in der allgemeinen Krise konsequent weiterverfolgen. Da haben wir genug zu tun und müssen uns nicht mit Pseudothemen beschäftigen“, meint ein laut Selbstbeschreibung „alter“ Kunde. „Durch das Verbot komme ich aber erst gar nicht in Versuchung zu jammern“, meint ein anderer. „Wenn ich meine Mitbewerber in der Branche höre, dann wird mir regelmäßig übel. Wenn er die gleiche Energie in seine Krisenbewältigung investieren würde, dann würde er wesentlich besser dastehen. Aber das ist zum Glück nicht meine Sorge!“

Die Teilnehmer sind sich einig, dass Jammern verboten ist, weil es Unternehmen nichts bringt und im Gegenteil nur schadet. Christian Pirker berichtet den Teilnehmern von einem Freund aus Deutschland, der Vorstand eines großen Unternehmens ist und das ähnlich sieht. Dieser versierte Wirtschaftskapitän meint ebenso, dass es darum geht, alle Möglichkeiten der Unternehmensführung auszuschöpfen, damit die strategischen Ziele erreicht werden. „Wir warten nicht, wir handeln“ ist sein Grundsatz in der Krise.

Absolut krisengefährdet sind jene Unternehmen, die nur eine Innenschau betreiben und so quasi den Kopf in den Sand strecken. Christian Pirker berichtet von seiner letzten Bergtour, wo er u.a. mit einem nicht genannten Mitglied des mittleren Managements eines ebenso nicht genannten deutschen Autoherstellers unterwegs war. Der hat dem Unternehmensberater am Weg auf den Berg erzählt, dass es im Konzern so sei, dass nunmehr sogar interne Stellenbesetzungen vom Vorstand persönlich abgezeichnet werden müssen. Dies führe zu enormen Verzögerungen bei dringenden Nachbesetzungen, Zeitverlust und Unsicherheit. Christian Pirker meinte zum Manager, dass er sich um den Konzern große Sorgen mache, weil sich der Vorstand gerade jetzt mit anderen, wirklich wichtigen Themen beschäftigen sollte. Diese Aussage hat den Manager dann doch in seinem Herz getroffen, weil er an sich eine gute Meinung vom eigenen Unternehmen hat. Allerdings war er auf den nächsten Kilometern etwas nachdenklicher als vorher.

Die Teilnehmer waren erstaunt über die zahlreichen berichteten Kuriositäten, die die aktuelle Krise so bietet und den reinen Wahnsinn, der teilweise um sich greift. Umso mehr waren sie sich sicher, dass sie sich selbst in einem sehr guten und positiven Bereich bewegen und im Vergleich zu anderen Unternehmen und Branchen noch Glück haben bzw. einfach tüchtiger und intelligenter sind. Die Empfehlung für alle anderen Unternehmen lautet: Verfolgen Sie weiterhin klare Ziele, seien sie sich ihrer Stärken bewusst, konzentrieren sie sich auf das Wesentliche und greifen sie keinesfalls Pseudothemen auf, nur weil es andere auch so machen!

„Ich bin mit dem Verlauf der Workshops und seinen Ergebnissen sehr zufrieden. Ich war positiv überrascht, wie offen und selbstbewusst die Teilnehmer auch in einer Zeit der Krise und der negativen Stimmung miteinander umgehen. Dabei ist wichtig, dass es keine grenzenlosen Optimisten oder Tagträumer sind, sondern gestandene Unternehmer und Führungskräfte, die genau wissen was sie machen und warum sie es machen“, meint ein zufriedener Christian Pirker zum Abschluss. Weiterhin gilt: Jammern verboten!



Klagenfurter Unternehmensberatung startet empirische Untersuchung zum Thema „Führung in der Pflege“
[05. Jänner 2009]

Der Themenkomplex „Führung in der Pflege“ ist bisher kaum erforscht. Diese Lücke sollte in den nächsten Jahren geschlossen werden. Einen ersten Schritt dazu macht die Klagenfurter Unternehmensberatung Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, in dem sie nunmehr eine empirische Untersuchung zum Thema im Bundesland Kärnten gestartet hat.

„Eine der größten Herausforderungen besteht darin, in einem bisher kaum erforschten Gebiet zu arbeiten. Es gibt eine Fülle an wissenschaftlichen Abhandlungen über 'Führung' und wie diese idealerweise passieren sollte. Auch der Pflegebereich an sich ist gut erforscht. Aber was passiert, wenn Pflegekräfte aus ihrer Pflegetätigkeit in Führungspositionen aufsteigen?“, beschreibt Birgit Bergmann die Lücke im bestehenden Forschungsfeld. Birgit Bergmann ist Studentin an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und absolviert derzeit ihr Praktikum bei der Klagenfurter Unternehmensberatung. „Die inhaltlichen Herausforderungen bestehen, neben der Einarbeitung in die Bereiche 'Führung' und 'Pflege' und deren Begrifflichkeiten, auch in der Konkretisierung der Fragestellung und der Eingrenzung des Themas“, meint Bergmann zu den besonderen Anforderungen an das Design der Studie. Zu den persönlichen Herausforderungen zählen für sie die Entwicklung des Forschungsdesigns und dessen Umsetzung, ebenso wie die Auswertung und die Interpretation der Ergebnisse.

„Wir wollen mit diesem Projekt in ein noch unerforschtes Gebiet vorstoßen und hier auch unsere Nähe und Verbundenheit zur Alpen-Adria-Universität Klagenfurt nutzen“, erklärt Mag. Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung die Motivation für dieses Forschungsprojekt. Das Thema „Führung in der Pflege“ ist nach Pirker hochaktuell und er möchte, dass sich seine Unternehmensberatung hier mit Ihrer Kompetenz im Bereich Führung besonders einbringt. „Wir haben zu dem Thema schon einige fachliche Beiträge geleistet, nun möchten wir erstmals empirisch erforschen, wie der Status quo ist“, beschreibt Christian Pirker die laufende Studie.

„Im Zuge dieses Projektes wird erhoben, wie die derzeitige Situation der Führungskräfte im Pflegebereich ist. Die Betroffenen selbst geben darüber Auskunft, wo sie Schwierigkeiten sehen und in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und gegebenenfalls ein Bedarf an Weiterbildungsmaßnahmen besteht“, beschreibt Bergmann das Forschungsprojekt.

Wie bei empirischen Studien üblich, ist das Ergebnis der Studie noch offen. Die Klagenfurter Unternehmensberater gehen jedoch davon aus, dass die Ergebnisse bis spätestens April 2009 vorliegen werden. „Selbstverständlich werden wir die Ergebnisse unserer Studie veröffentlichen. Ich bin selbst schon gespannt, welche Bestätigungen und welche Überraschungen es da geben wird“, schließt Christian Pirker.



Führungskräfteentwicklung war 2008 das Hauptthema im Bereich Managementseminare
[15. Dezember 2008]

Im Rahmen des internen Jahresabschlussworkshops der Klagenfurter Unternehmensberatung, Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, gab es ein großes Fazit: Das Thema Führungskräfteentwicklung war das Hauptthema im Bereich Managementseminare.

Das ergab die Nachschau bzw. Reflexion des abgelaufenen Geschäftsjahres für den Bereich Managementseminare. „Für mich persönlich ist es keine große Überraschung, dass sich das Thema Führungskräfteentwicklung als Hauptthema im Seminarbereich herausgestellt hat“, meint Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. „Wir gelten schließlich als Experten für Fragen der Führung und des Managements, somit ist es logisch, dass wir von unseren Kunden auch im Bereich der betrieblichen Weiterbildung dementsprechend nachgefragt werden“, erklärt Pirker weiter.

Die Bandbreite der Seminare geht von den Grundlagen der Führung, über speziellen Führungsthemen bis hin zur Unternehmensführung. Immer wieder geht es um unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Führungskompetenz. Seit etwas mehr als einem Jahr bietet die Kärntner Unternehmensberatung auch das Seminar „Managemententwicklung in dynamischen Unternehmen“ an. In diesem speziellen Seminar begeben wir uns mit den Teilnehmern immer wieder auf die Metaebene, um uns gemeinsam die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften in dynamischen Unternehmen aus allen möglichen Perspektiven anzusehen.

Das Weiterbildungsangebot der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung geht Hand in Hand mit aktuellen Themen der laufenden Beratungsarbeit und somit aus dem Unternehmensalltag. Die Verbindung von bewährten und praktischen Theorien mit jeder Menge an praktischer Erfahrung zeichnet unsere Lehrenden und Trainer aus. Alle Trainer verfügen über eine Berufs- und Betriebspädagogische Ausbildung sowie über entsprechende Praxiserfahrung im jeweiligen Fachgebiet.

Zudem werden die Teilnehmer im Rahmen der Seminare besonders ernst genommen. Christian Pirker baut auf dem Prinzip des Erfahrungsorientierten Lernens (EOL) auf. Dadurch wird sichergestellt, dass einerseits die Themen wirkliche praktische Fragen sind und nicht nur sterile Fallstudien und andererseits soll dadurch ein bestmöglicher Lerntransfer bei den Teilnehmern gewährleistet werden. „Vor einigen Jahren wurden wir manchmal belächelt, weil wir unseren Teilnehmern keine Fallstudien anbieten. Mittlerweile hat auch die moderne Gehirnforschung unserer pädagogischen Ansatz weitgehend bestätigt“, erklärt Susanne Dengg, Gesellschafterin der Klagenfurter Unternehmensberatung.

Bis auf weiteres wird die geographische Begrenzung auf den deutschsprachigen Raum beibehalten. „In unseren Seminaren wird sehr viel miteinander gesprochen und da ist es einfacher wenn sich alle Teilnehmer in ihrer Muttersprache einbringen können. Wir hatten schon Fälle, wo ein bis zwei Teilnehmer Deutsch erst als zweite oder dritte Fremdsprache gesprochen haben, da müssen dann alle Teilnehmer und speziell die Trainer sehr viel Disziplin und ein wenig Geduld aufbringen, um eine hohe Qualität zu gewährleisten“, erklärt Christian Pirker. Somit werden die Managementseminare der Klagenfurter Unternehmensberatung weiterhin mehrheitlich im DACH-Raum, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfinden. Der DACH-Raum ist der Heimmarkt für die Unternehmensberatung. Von da aus gehen unsere weltweiten Beratungseinsätze fast immer aus und darauf beschränkt sich die Arbeit im Bereich der betrieblichen Weiterbildung.

Im nächsten Jahr soll es neben den bereits bewährten Seminaren noch ein bis zwei neue Themen geben. „Wir werden dabei immer wieder von unseren Kunden auf neue Ideen gebracht. In diesem Sinne freuen wir uns immer wieder, wenn Kunden uns Vorschläge machen bzw. durch ihre Anfrage neue Ideen in unsere Arbeit einbringen“, schließt Christian Pirker. Bereits sicher ist, dass es im Jahr 2009 ein neues spezielles Seminar für Führungskräfte im Bereich Pflege geben wird.



Österreichischer Beratertag ist für unsere Unternehmensberatung erfolgreich verlaufen
[02. Dezember 2008]

Eine Delegation der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung besuchte am 27. November den 6. Österreichischen IT & Beratertag in der Wiener Hofburg. Der Beratertag stand unter dem Motto „Erfolg in Rot-Weiß-Rot“. Der Beratertag bietet den Unternehmensberatern die Möglichkeit miteinander zu diskutieren und zu plaudern, an interessanten Vorträgen teilzunehmen und sich mit neuen Ideen für die Zukunft zu rüsten.

„Wir besuchen schon seit einigen Jahren regelmäßig den Österreichischen IT & Beratertag. Für unsere Unternehmensberater und mich ist es eine gute Gelegenheit sich mit anderen Beratern auszutauschen und einige gute Tipps zu bekommen“, erklärt Mag. Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, das Motiv für die Teilnahme an dieser Veranstaltung. „Bestimmte Kollegen, die mittlerweile zu lieben Freunden geworden sind, kann ich dort ebenso treffen, wie Unternehmer und Top-Manager aus Österreichischen Spitzenunternehmen“, meint Pirker weiter.

Abgesehen davon, dass der Firmeninhaber seinen Freundeskreis pflegt geht es beim Beratertag aber auch um Inhalte und Themen. „Wir holen uns jedes Jahr neue Anregungen und immer auch ein wenig neues Wissen, wenn wir uns am Österreichischen Beratertag beteiligen“, betont Susanne Dengg, Gesellschafterin der Klagenfurter Unternehmensberatung. Für Susanne Dengg war besonders die Arbeit in der Experts Group E-Business, am Thema „Erfolgreiches Internet Marketing für KMU“ von Interesse. „Da konnte ich mich mit anderen Experten zum Thema austauschen und einige nützliche Tipps bekommen, die wir dann in unserer Arbeit unseren Kunden weitergeben“, erklärt Dengg abschließend zum Thema.

Sehr erfreulich war für uns, dass wir dieses Jahr auch zahlreiche Kollegen aus dem Bundesland Kärnten in der Wiener Hofburg treffen konnten. Das liegt zum Teil sicherlich an der berüßenswerten Bus-Aktion unserer Kärntner Fachgruppe. "So konnte ich überraschend viele Berater aus Villach, Spittal, Hermagor, St. Veit, Wolfsberg, Völkermarkt und Klagenfurt in Wien begrüßen", freut sich Pirker.

In zahlreichen und teilweise intensiven Gesprächen konnten aktuelle und zeitlose Themen erörtert werden. Der Besuch des Österreichischen Beratertages hat sich für die Unternehmensberater der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung jedenfalls ausgezahlt. „Wir werden nächstes Jahr sicher wieder dabei sein“, schließt Susanne Dengg.



Christian Pirker referiert am 18. Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongress
[16. Oktober 2008]

Der 18. Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegekongress findet von 17. bis 19. Juni im Congress Center Villach statt. Er steht unter dem Leitbild: "Pflege über die Grenzen hinaus - Was können wir voneinander lernen?"

Christian Pirker wurde von den Organisatoren als Experte für Führungskompetenz und Führungskräfteentwicklung eingeladen, einen Vortrag zum Thema "Wenn Pflegekräfte führen" zu halten. Dieser Einladung kommt er gerne nach. "Ich habe bereits öfters mit Pflegekräften gearbeitet und gesprochen. Das Thema Führung ist auch im Bereich der Pflege ein wichtiges Thema. Die Pflegekräfte müssen sich der Bedeutung von richtiger und guter Führung bewusst sein", erklärt Christian Pirker.



Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2008
[17. Dezember 2007]

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2007 geht dem Ende zu. Es war für viele von uns ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr. Ich hoffe, dass es für Sie auch gesundheitlich und privat ein ebenso gutes Jahr gewesen ist.

Wir sprechen jetzt vom "Fest der Liebe" und von der "Stillsten Zeit im Jahr". Manche streiten sich darum, ob nun der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke bringt. Bei mir ist es immer noch das Christkind und nachdem das so wunderbar funktioniert möchte ich daran auch nichts ändern. In der stillsten Zeit des Jahres kann man auch über Dinge nachdenken, an die man sonst selten denkt und manchmal kann man auch Schmunzeln oder leicht verwirrt sein, wenn man sich etwa die Weihnachtskarten ansieht, die man so bekommt.

Ich habe in den letzten Tagen bereits die ersten Weihnachtsgrüße erhalten. Davon möchte ich Ihnen zwei Beispiele zeigen, die man durchaus als konträr bezeichnen kann. Einmal sind es die Weihnachtsgrüße der Polytec Gruppe, einem österreichischen Konzern, der sich als Zulieferer zur Autoindustrie einen Namen gemacht hat. Das andere Beispiel ist die Weihnachtskarte der Frischzellen, einer der wohl kreativsten Werbeagenturen in Österreich. Entscheiden Sie selbst, welche Art von Weihnachtskarte nach Ihrem Geschmack ist und sehen Sie, wie anders ein Weihnachtsgruß sein kann.

Eine Vorschau darf ich Ihnen noch für 2008 geben. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Syscomm haben wir einen speziellen Managementlehrgang für technische Führungskräfte entwickelt. Der Lehrgang "Managementkompetenz für Technikerinnen und Techniker" startet im September 2008. Nähere Informationen finden Sie demnächst auf unserer Homepage!

Ich darf Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen und ein gutes Neues Jahr!

Ihr Christian Pirker



Freundschaftspflege und einige Aha's am Beratertag 2007
[23. November 2007]

Der 5. Österreichische Beratertag, der am 19. November 2007 in der Wiener Hofburg stattgefunden hat, ist der wichtigste Branchentreff des Jahres. Dieses Jahr waren die Themen "Marketing" und "Web 2.0" die Schwerpunktthemen. Die Referentenliste konnte sich - angeführt von bekannten Namen wie Abg.z.NR Dr. Hans Jörg Schelling, Vizepräsident der WKÖ, Geschäftsführer der XXXLutz GmbH, Natalya Kaspersky, Chairman of the Board, Kaspersky Lab. und Mariusz Jan Demner, Geschäftsführer von Demner, Merlicek & Bergmann - wirklich sehen lassen. Das Themenspektrum war vielfältig: "Made in Russia – Vom Familienunternehmen zum Global Player", "Über die Wirksamkeit von Ideen", "Wie komme ich in die Medien? Der richtige Umgang mit Journalisten.", "Web2.0 als wesentlicher Motor für neue Geschäftsmodelle", "Harry Potter, das magische Finale", etc.

Die Klagenfurter Unternehmensberatung Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung hat am Österreichischen Beratertag die Kärntner Fahnen hochgehalten. Wir waren mit zwei Mitarbeitern vor Ort vertreten. "Die Hofburg ist ein altehrwürdiger Rahmen für eine solche Veranstaltung. Ich möchte den Organisatoren und den Mitarbeitern der Hofburg für Ihren Einsatz danken", meint ein schwärmerischer Christian Pirker am Ende des Beratertages. Wir konnten nicht überall zugleich sein, aber immerhin konnten wir der Mehrzahl der Vorträge lauschen und in den Pausen Kontakte zu Freunden, Kollegen und Partnern sowie neue Bekanntschaften pflegen. Networking ist am Österreichischen Beratertag natürlich ein großes Thema.

"Ein volles Haus und die begeisterten Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung setzen die Latte hoch für den IT-& Beratertag 2008!", meint der Obmann des FV UBIT, Alfred Harl in seiner Nachbetrachtung. Neben dem straffen Vortragsprogramm kam auch die kulinarische Seite nicht zu kurz. "Das Mittagessen und das Dinner waren echte Offenbarungen, das Service hervorragend", betont Christian Pirker. Im Laufe des Beratertages haben wir ein Kooperationsangebot im Bereich Beratung von einem der größten unabhängigen Softwarelieferenten erhalten, das uns jedenfalls ehrt, dem wir aber vorerst nicht nachkommen können, weil es nicht in unser aktuelles Programm passt. Wir werden das Thema jedoch gründlich prüfen und im Laufe des nächsten Jahres eine Entscheidung treffen, ob wir unser Programm um diesen Bereich erweitern. Das wäre dann bereits die zweite Neuerung, nach dem neuen Management-Lehrgang für technische Führungskräfte, der im Herbst 2008 starten wird. Die Experten am Beratertag waren vom Konzept des Lehrgangs schon einmal begeistert.

Alles in allem ist der Österreichische Beratertag eine gelungene Veranstaltung. Wir werden nächstes Jahr wieder dabei sein!



Die Verbindung von Pflege und Management
[02. Oktober 2007]

Wie weit kann "Kreativität in der Pflege" gehen? Letztlich soweit, dass sogar die Frage der Führung von Pflegekräften zum Thema gemacht wird. Christian Pirker hat erstmals in Kärnten über dieses Thema referiert und spätestens am Ende des Vortrags war klar, dass eine Verbindung von Pflege und Management möglich ist - ja sogar unbedingt notwendig ist.

"Für mich war es zwar nicht überraschend, dass ich mit meinem Vortrag ein wichtiges Thema ansprechen werde. Aber ich hätte mir nicht gedacht, dass dieses Thema solche Resonanz finden wird", meint Christian Pirker am Ende des Workshops.

"Wer immer mit der Zeit geht, wird ihr nie voraus sein." Dieses Zitat sollte den Geist dieser von Federico Harden organisierten und moderierten Veranstaltung ausmachen. Es sollte eine Zeitreise in die Zukunft werden, ohne dass die Teilnehmer vergessen, was die Probleme und Themen der Gegenwart sind.



Pflege und Management
[22. August 2007]

Mag. Christian Pirker wurde eingeladen, im Rahmen der waltpädagogischen Fortbildung für Pflegekräfte mit dem Titel "Kreativität in der Pflege" in Techuana zwei Vorträge zu halten. Nachdem die Initiative PSTK (PflegeStammTischKärnten) einen wirkungsvollen Beitrag für eines der großen Probleme unserer Gesellschaft leisten kann, hat Mag. Christian Pirker umgehend zugesagt.

Das Thema dieser Veranstaltung lautet "Kreativität in der Pflege" und die Referenten sind Kindergartenpädagogen, Diplomkrankenschwestern, Pflegelehrer und Mediziner. Unter diesen zahlreichen fachlichen Experten wird mit Christian Pirker nun auch ein Managementberater sein, der das Thema von einer ganz anderen Seite beleuchten wird. "Wir wollten einen absoluten Experten in Sachen Management als Referenten haben und ich denke, wir haben es geschafft", meint Federico Harden, der Organisator dieser Veranstaltung. Christian Pirker wird zu den Themen "Führen und Führung - Ein komplexes Geschehen einfach dargestellt" und "Networking ist mehr als Netzwerk - Nutzen für den Beruf" referieren.

Anmeldungen zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung (28.-30. September 2007 in Techuana) sind noch über die Homepage von Federico Harden möglich!

"Wer immer mit der Zeit geht, wird ihr nie voraus sein" (Die Presse, 4.8.2007)



Studienreise nach Dubai war lehr- und erfolgreich
[17. April 2007]

Eine Delegation der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung nahm an der Studienreise der Fachgruppe Unternehmensberatung der Wirtschaftskammer Kärnten nach Dubai teil. Gleich vorab, die einwöchige Studienreise nach Dubai war sehr lehr- und erfolgreich.

Dubai ist das Handelszentrum der Region und entwickelt sich derzeit auch zum Dienstleistungszentrum. Weiters gibt es starke Entwicklungen in den Bereichen Tourismus, Medien und Finanzen. Die industrielle Entwicklung ist vor allem in Abu Dhabi auszumachen. Die Freizonen in Dubai sind ein voller Erfolg und andere Emirate (Abu Dhabi, Sharjah, Ras al Khaiman, Ajman) nehmen sich das zum Vorbild. In Dubai sind die Dubai Media City, Dubai Health Care City, Dubai Internet City und Knowledge Village sowie Jebel Ali Free Zone mehr als beeindruckende Einrichtungen mit rasanter Entwicklung. Derzeit sind mit der Dubai Silicon Oasis und der Dubai Biotech Freezone zwei weitere Freizonen geplant.

Die Jebel Ali Free Zone haben wir besucht und konnten uns vor Ort über die aktuelle Entwicklung informieren. Dabei machten wir auch eine Fahrt durch den Port Rashid, den Hafen Dubais, der ebenso wie die Free Zone weiter ausgebaut werden soll. In der Nähe des Hafens soll auch der neue Flughafen von Dubai entstehen, mit sechs Landebahnen und einer Kapazität von 120 Mio. Passagieren pro Jahr, wird er der größte Flughafen der Welt sein.

Weiters besuchten wir Nakheel, einer von zwei Firmen, die für den Scheich von Dubai große Projekte umsetzt und vermarktet. Nakheel ist das größte Unternehmen für Grundstückserschließungen im Nahen Osten. Dabei sind sie u.a. für die Projekte "The Palm", "The World" und die "International City" zuständig. Mit der Fa. Hörbiger konnten wir u.a. auch ein österreichisches Unternehmen besuchen, dass sich in Dubai erfolgreich angesiedelt hat.

Daneben konnten wir noch Gespräche mit ausgewählten Managern und Beratern vor Ort führen, die uns aus Ihrer Sicht über Dubai berichten konnten.

Alles in allem war die Studienreise sehr interessant und ist erfolgreich verlaufen. Wir konnten neue Kontakte vor Ort aufbauen und bestehende Kontakte pflegen. In den nächsten Wochen werden wir unseren Kunden einen kostenlosen Informationstag zum "Wirtschaftsstandort Dubai" anbieten. Sie können sich dazu bereits jetzt kostenlos und unverbindlich per E-Mail anmelden: office@christianpirker.com

Wir stehen Ihnen für Ihre Anfragen und Rückfragen gerne zur Verfügung!



Kostenloser Infoabend "Wenn TechnikerInnen führen"
[05. Februar 2007]

Am Dienstag, 20. März findet unser kostenloser Informationsabend zu unserem Managementseminar "Wenn TechnikerInnen führen" in Wien statt. Gemeinsam mit Andreas Reisenbauer, Fa. Syscomm, präsentieren wir Ihnen unser neuartiges Managementseminar, das wir speziell für Techniker entwickelt haben. Wir freuen uns über Ihre Fragen, Anregungen und auf eine intensive Diskussion.

Ort: ABK-Akademie, Hasnerstraße 118, 1160 Wien [Lageplan]
Beginn: 18.30 Uhr

Teilnehmerkreis: Eingeladen zu dieser Veranstaltung sind Technikerinnen und Techniker, die künftig Führungsagenden übernehmen werden bzw. diese bereits innehaben bzw. Personalentwicklung und HR-Verantwortliche, die mit der oben angeführten Problematik in ihrem Unternehmen zu tun haben.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich!

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier ...



Standort Mexiko - Kurzinformation aus erster Hand
[16. Jänner 2007]

Die politischen Turbulenzen der letzten Zeit haben sich nicht auf die weiterhin positive wirtschaftliche Entwicklung des NAFTA-Staates niedergeschlagen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Mexikos wird 2006 um 4,6 % wachsen und auch für nächstes Jahr ist eine interessante Zunahme des BIP zu erwarten.

Mit ausgezeichneten Chancen sei besonders im Bauwesen (Infrastruktur) und im Tourismus zu rechnen, vernimmt man von Experten vor Ort. Unsere Erfahrung zeigt, dass auch in der Autoindustrie und im Maschinenbau attraktive Geschäftsmöglichkeiten bestehen. Zudem wird mit 1.1.2007 der Zollsatz für die meisten Produkte aus dem EU-Raum auf Null reduziert, was den Import von Waren enorm erleichtert.

"Meine bisherigen zwei Projekte in Mexiko haben gezeigt, dass nicht nur die Menschen sehr gastfreundlich sind und die österreichische Wirtschaft einen sehr guten Ruf in diesem Land hat, sondern dass sich wirklich sehr gute Geschäftsmöglichkeiten im Land der Kakteen auftun können." (Christian Pirker)



Informationsabend in Graz war ein voller Erfolg
[22. November 2006]

Der von der Unternehmensberatung Christian Pirker gemeinsam mit Syscomm in Graz abgehaltene Informationsabend zum Managementseminar "Wenn TechnikerInnen führen" war ein voller Erfolg. Die geladenen Gäste konnten sich über das neuartige Seminar, das in Zusammenarbeit der beiden Kärntner Dienstleistungsunternehmen entwickelt worden ist, aus erster Hand informieren. Nach der Begrüßung folgten zwei Präsentationen durch Mag. Christian Pirker und Herrn Ing. Andreas Reisenbauer, den beiden Initiatoren, Entwicklern und Trainern dieses Managementseminars für TechnikerInnen.

In der anschließenden Diskussions-/Fragerunde fand sich die Bestätigung für die Notwendigkeit des neuen Managementseminars ("Ich finde mich in Ihren Aussagen wieder") und viel wertvolles Feedback. Beim kalten Buffet wurde noch ausgiebig über das Seminar und andere Fachthemen diskutiert sowie die eine oder andere "Kriegsgeschichte" erzählt. Gegen 23 Uhr nahm der Abend dann ein Ende und die letzten Gäste wurden verabschiedet.

Wir möchten uns noch einmal bei unseren Gästen für die Teilnahme und die Diskussionsbeiträge bedanken. Wir hoffen, dass Sie die für Sie relevanten Informationen mitnehmen konnten und auf alle Ihre Fragen zufriedenstellende Antworten erhalten haben. Wir freuen uns, wenn wir Sie oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens bei diesem Seminar begrüßen können!

Hier noch einmal die Kurzinfos zum Seminar:
Techniker werden aufgrund ihrer fachlichen Fähigkeiten zu Führungspositionen herangeführt. Fertigkeiten wie Budgetierung, Mitarbeitermotivation, Führungsstil, Kompetenzverteilung werden in Crashkursen vermittelt, die von Betriebswirtschaftern für Betriebswirtschafter konzipiert sind. Mit dem Wechsel auf die Vorgesetztenposition hat sich allerdings nicht automatisch die Denk- und Handlungsweise des Technikers geändert - die nunmehrige Führungskraft agiert nach denselben analytischen Gesetzmäßigkeiten, wie sie in der technophilen Welt allgegenwärtig sind.

Was fehlt ist eine Übersetzung der Denk- und Handlungsmuster, damit der Techniker die Führungsagenden auch mit seinem Selbstverständnis und seinen bisherigen Erfahrungen vereinen und wahrnehmen kann. Denn soziale Systeme sind in ihrer Struktur und Eigenschaft wesentlich komplexer als technische Systeme, die im Grunde plan- und beherrschbar sind. Das Seminar "Wenn TechnikerInnen führen" soll das Bewusstsein für diesen gravierenden Unterschied wecken und das Rüstzeug vermitteln, wie der Techniker Elemente der systemorientierten Managementlehre umsetzen und anwenden kann.

SYSCOMM - Österreichs einziges Trainingszentrum, das sich auf persönlichkeitsbildende Trainings und Coachings für TechnikerInnen spezialisiert hat - und die Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, spezialisiert auf Managementpädagogik, bieten seit einiger Zeit auf dem österreichischen Weiterbildungsmarkt für ProjektleiterInnen das Spezialseminar "Wenn TechnikerInnen führen" an. Dieses zweitägige Training schlägt genau die Achse zwischen den notwendigen Werkzeugen und Fertigkeiten einer Führungskraft und den dazugehörenden Soft Skills.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Seminarbereich der Homepage oder Sie wenden sich mit Ihrer Frage per E-Mail an office@christianpirker.com.



Erfolgsmodell Kooperation
[21. November 2006]

Christian Pirker wurde im Oktober 2006 von einem Redakteur des Alpe-Adria-Wirtschaftsmagazins "on top" zum Thema "Kooperationen" interviewt. Dieses Interview wurde dann zur Grundlage der Titelstory "Schreckgespenst Kooperation?" im Heft 4/2006, mit dem Thema "Erfolgsmodell Kooperation". Interessanterweise ist diese Titelstory auch in italienischer ("Spauracchio cooperazione?") und slowenischer ("Strah sodelovanja?") Sprache, übersetzt für die Leser aus den Staaten Italien und Slowenien, erschienen.

"Ich konnte wieder einmal sehen, wie viel Arbeit in der Erstellung einer solchen Titelstory steckt. Das sind alleine im Kontakt mit mir fast zwei Stunden Interview, zwei Nachbesprechungen und eine Stunde Fototermin", meint Christian Pirker in der Rückblende. Leider ist es so, dass gerade Kärntner Betriebe immer noch schwer für Kooperationen zu begeistern sind, was eine der Kernaussagen der Titelstory ist. Allerdings gibt es auf diesen Beitrag bereits erste Reaktionen von Unternehmen, die sich nun eingehender mit dem Thema "Kooperation" beschäftigen möchten.

Den gesamten Bericht können Sie hier lesen ...



Christian Pirker nimmt am italiensch-österreichischen Berater-Symposium in Verona teil
[31. August 2006]

Italien gilt als höchst attraktiver Exportmarkt für österreichische Anbieter wissensbasierter Dienstleistungen. Somit findet von 21.-22- September 2006 ein Symposium mit Unternehmensberatern aus Italien und Österreich in Verona statt.

Inmitten des EU-Erweiterungsfiebers und der Meldungen von boomenden Märkten in Ost- und Südosteuropa vergisst man oft, dass Italien eine hervorragende Rolle im Bereich der IT-Services spielt und übersieht, dass viele interdisziplinäre, innovative Projekte dazu einladen, als österreichischer Planer und Berater in unserem südlichen Nachbarland tätig zu sein. Die italienische Provinz Veneto bietet auf Grund ihrer zentralen Lage ideale Voraussetzungen, um als Zentrum italienisch-österreichischer Kooperationsbestrebungen im Consulting-Bereich zu fungieren. Diese Veranstaltung hat es sich zum Ziel gesetzt, vier für Engineering- , Management- und IT-Consultants relevante Bereiche ausführlich zu behandeln. Dazu gehört neben den Themen e-Government und innovative Chip-Technologie im Zusammenhang mit der Radio Frequency Identification vor allem das Personal-Training im Bereich der Administration sowie die Nachhaltigkeit und Sparsamkeit als Herausforderung im Energiesektor. Gemeinsam mit hoch qualifizierten Referenten, erfahrenen Beratern und Planern aus Italien und Österreich werden diese Themenbereiche erörtert und diskutiert werden.

Mag. Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, wird als einer der österreichischen Vertreter an diesem Symposium teilnehmen. "Wir haben in den letzten Jahren in zahlreichen Staaten Europas, wie Deutschland, Schweiz, Estland, Lettland, Litauen und Rumänien - sowie außerhalb Europas, in Kanada, USA, Mexiko, Brasilien und China erfolgreich für unsere Kunden gearbeitet. Wir können das auch in Italien tun. Das eigene Netzwerk dafür ist gesponnen, wir haben einen erfahrenen Senior Consultant, der verhandlungssicheres Italienisch spricht, somit können wir mit Kunden und Partnern aus Italien die Gespräche in deren Muttersprache führen", erklärt Mag. Christian Pirker.

Das Ziel der Teilnahme an der Veranstaltung ist, italienische Kollegen und potentielle Kunden in Verona kennenzulernen, ihnen das Portfolio und die Stärken der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung zu präsentieren und mit neuen Kontakten und Möglichkeiten wieder zurückzukehren. "Wir möchten in Verona unsere international ausgerichtete Unternehmensberatung entsprechend präsentieren und unsere Erfahrung und Kompetenz im Bereich Unternehmensentwicklung und Managementberatung darstellen. Für den italienischen Markt möchten wir unser gesamtes Portfolio im Bereich Unternehmensentwicklung (Management, Strategie, Organisation, Internationalisierung, usw.) anbieten und dabei insbesonders auf unsere Kompetenz im Bereich Internationalisierung verweisen. Dementsprechend möchten wir italienischen Unternehmen unsere Dienste bei der Internationalisierung bzw. Globalisierung anbieten und dabei insbesonders auch auf den attraktiven Standort Österreich bzw. besonders auf das Bundesland Kärnten verweisen. Dafür haben wir mit einem italienisch sprechenden Steuerberater, der über 20 Jahre Erfahrung mit italienischen Unternehmen mitbringt, einen perfekten Partner gefunden. Somit können wir in diesem Zusammenhang für italienische Unternehmen, die sich in Kärnten niederlassen möchten ein umfassendes Gründungspaket anbieten und das alles in italienischer Sprache", betont Christian Pirker.



Christian Pirker am Berliner November
[13. Juli 2006]

Mag. Christian Pirker wird im Rahmen des "Berliner November" (17. und 18. November) auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik (GfK) ein Referat zum Thema "Managementpädagogik. Ein transdisziplinärer Ansatz aus Pädagogik und Management-Kybernetik." halten. Ein Thema, das sich aus der praktischen Arbeit der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung heraus ergeben hat und nunmehr systematisch wissenschaftlich beleuchtet werden soll.



Rückblick Studienreise Shanghai
[25. April 2006]

Das Kernteam der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung nahm von 17.4.2006 bis 22.4.2006 an der Studienreise der Fachgruppe "Unternehmensberatung und IT-Beratung" der Wirtschaftskammer Kärnten teil. Neben dem offiziellen Programm der Fachgruppe gab es für die Berater von Christian Pirker Gelegenheit, bereits bestehende Kontakte in Shanghai bzw. China durch Besuche und Gespräche zu pflegen und zu vertiefen. Höhepunkt der Reise war der Besuch des "Suzhou Industrial Park (SIP)", dessen Ausmaße Mag. Christian Pirker bereits im letzten Jahr beeindruckt haben.

"Ich hatte die Ehre, im Jahr 2005 unseren Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel im Rahmen der Wirtschaftsdelegation anlässlich seines Staatsbesuches in China zu begleiten. Bei dieser Reise besuchten wir u.a. den Suzhou Industrial Park. Es war für mich damals ein beeindruckendes Erlebnis. Nun konnte ich bereits nach einem Jahr wiederkommen und war abermals beeindruckt. Nicht mehr so sehr, was die Ausmaße und die Organisation des SIP angeht, jedoch umso mehr, wie sich dieser Industriepark innerhalb eines Jahres weiterentwickelt hat. Das kann man sich als Europäer an sich nicht vorstellen", meint ein sichtlich beeindruckter Christian Pirker.

Für unsere Kunden möchten wir an dieser Stelle hinweisen, dass wir seit diesem Jahr ein von einem Österreicher geführtes Beratungsunternehmen als Kooperationspartner vor Ort haben, um Sie bei Ihren möglichen Aktivitäten in der VR China bestmöglich betreuen zu können. Wir können Ihnen somit auch in diesem fernen Land ein bestmögliches und umfassendes Service anbieten.



Neuer Kooperationspartner
[11. April 2006]

Ing. Andreas ReisenbauerNach einer extrem kurzen Anbahnungsphase und zwei persönlichen Gesprächen mit dem Inhaber Ing. Andreas Reisenbauer war es bereits fix. Die Fa. Syscomm ist neuer Kooperationspartner der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. Syscomm hat sich auf die Bereiche "Training", "Kommunikation" und "Coaching" spezialisiert, was an sich noch nichts besonderes wäre. "Als einziges Weiterbildungsbildungsunternehmen Österreichs haben wir uns ausschließlich auf persönlichkeitsbildende Trainings und Coachings für Techniker spezialisiert", erklärt Ing. Andreas Reisenbauer. Der Grund für die Kooperation liegt in der Entwicklung eines gemeinsamen Seminarangebots auf dem Gebiet "Management und Techniker". Hier sollen die Kernkompetenzen der beiden Unternehmen zusammenwirken und so ein bisher nicht existierendes Seminarangebot entstehen. "Wir arbeiten derzeit an einem neuartigen Seminarangebot, das bereits Ende April präsentiert werden soll", meint Mag. Christian Pirker.

Sie werden auf der Homepage und im Rahmen unseres Newsletters über dieses neue Seminarangebot aus erster Hand informiert werden.



Marktsondierungsreise NAFTA-Raum
[30. März 2006]

Mag. Christian Pirker nimmt von 1.4. bis 9.4.2006 an der Marktsondierungsreise der österreichischen Automobilindustrie in den NAFTA-Raum teil. Zielorte sind Kanada (Toronto, Brampton und Windsor), USA (Detroit, San Antonio) und Mexiko (Mexiko City, Puebla). Dabei soll für einen unserer Kunden aus der Automobilzulieferindustrie ein erster Überblick über die Geschäftsmöglichkeiten und erste Kontakte zu potentiellen Kunden in diesem großen Wirtschaftsraum geschaffen werden. "Das Können und die technische Qualität der österreichischen Unternehmen steht außer Zweifel. Dennoch ist es nicht immer ganz einfach, den Sprung in den NAFTA-Raum zu schaffen. Man muss wissen, wo man ansetzt, um den Einstieg in diesen Markt zu schaffen", meint Christian Pirker.

Wir ersuchen unsere Kunden um Verständnis, dass Mag. Pirker in der Zeit von Samstag 1. April bis Sonntag 9. April nicht persönlich erreichbar sein wird.



Wirtschaftsmission Baltikum
[17. März 2006]

Mag. Christian Pirker nimmt von 26.3. bis 29.3.2006 an der Wirtschaftsmission Baltikum teil. Zielorte sind Vilnius/Litauen, Tallinn/Estland und Riga/Lettland. Dabei soll für einen unserer Kunden ein erster Überblick über die Geschäftsmöglichkeiten in dieser Wachstumsregion geschaffen werden. "Das Baltikum ist eine schnell wachsende Region in Europa und wird in der näheren Zukunft für immer mehr Unternehmen interessante Möglichkeiten bieten", meint Christian Pirker.

Wir ersuchen unsere Kunden um Verständnis, dass Mag. Pirker in der Zeit von Sonntag 26. März bis Mittwoch 29. März nicht persönlich erreichbar sein wird.



Internationalisierung wird institutionalisiert!
[23. Februar 2006]

Die eigene Entwicklung der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung ist in den letzten Jahren rasant verlaufen. Aus einem regionalen Anbieter von Beratungsleistungen ist eine international tätige und erfolgreiche Unternehmensberatung geworden. Nunmehr wurde dieser Internationalisierung Rechnung getragen und Christian Pirker wurde Teil der Expertenvereinigung "Austrian International Consultants" der ARGE Planungs- und Beratungsexport sowie zuletzt auch Mitglied der "Transeuropa-Consultants". Diese institutionelle Eingliederung soll dem wechselseitigen Erfahrungsaustausch mit den anderen Mitgliedern dienen sowie das Kooperationsnetzwerk von Christian Pirker noch enger spinnen.

Was macht die ARGE Planungs- und Beratungsexport? "Die Steigerung von Exportquote und Exportvolumen im Bereich der technischen und unternehmensbezogenen Dienstleistungen ist die vorrangige Aufgabe der ARGE Planungs- und Beratungsexport", soweit die Selbstdarstellung der ARGE.

"Ich kenne die ARGE Planungs- und Beratungsexport jetzt seit ca. einem Jahr. Ich war von Anfang an von der positiven Einstellung und der Umsetzungskompetenz der ARGE Planungs- und Beratungsexport beeindruckt", meint ein begeisterter Christian Pirker. "Dann kam die Ausschreibung des Bulgarien-Symposions in Sofia, das meines Wissens in kürzester Zeit organisiert und umgesetzt worden ist. Da wusste ich, dass hier Nägel mit Köpfen gemacht werden. Somit war es eine logische Schlussfolgerung, dass ich mich in der ARGE Planungs- und Beratungsexport immer mehr engagiere und auch Mitglied der Austrian International Consultants geworden bin."

Was sind die Transeuropa-Consultants? Als Konsortium aktiver und im Auslandsgeschäft erfahrener Consultants beraten und unterstützen die Transeuropa-Consultants den Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bei allen Fragen und Aufgaben mit internationaler Dimension. Die Experts-Group "Transeuropa-Consultants" versammelt ausschließlich erfahrene Austrian International Consultants die Wissen und Erfahrung ehrenamtlich zur Verfügung stellen. In diesem Sinne möchte sich auch Christian Pirker gerne persönlich einbringen, um Wissen auszutauschen, zu teilen und zu vermehren.







Christian Pirker ist seit 14. November im DUNS registriert
[02. Dezember 2005]

Nachdem das DATA UNIVERSAL NUMBERING SYSTEM (DUNS) in der europäischen Industrie (insbesonders in der Autoindustrie, u.a. beim Verband der Automobilindustrie (VDA)) immer mehr zu einem Standard wird und einige unserer Kunden eine Registrierung im DUNS fordern, mussten wir diesen Industrie-Standard erfüllen. Die DUNS Nummer ist ein einmaliger neunstelliger Zahlencode, der es anhand einzigartiger Qualitätsmerkmale ermöglicht, Unternehmen eindeutig zu identifizieren, während er Unternehmensfamilienstrukturen verknüpft. Sie wird von den einflussreichsten Maßstab setzenden Organisationen der Welt verwendet und von mehr als 50 globalen Organisationen, Industrie- und Handelsvereinigungen, einschließlich der Vereinten Nationen, der amerikanischen Regierung, der australischen Regierung und der Europäischen Kommission anerkannt, empfohlen bzw. verlangt. In der globalen Wirtschaft von heute ist die DUNS Nummer zur Norm für Firmenkennzeichnung weltweit und laufende Informationen über diese geworden. Nach Zuweisung einer Nummer an ein Unternehmen kann diese zur Identifizierung und Verknüpfung von Millionen von Firmen weltweit verwendet werden.



In Memoriam Peter Drucker
[12. November 2005]

Der Pionier der modernen Managementtheorie Peter Drucker ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Christian Pirker und seine Kollegen verdanken ihm sehr viel an Managementwissen, das ohne seine Pionierarbeit wohl noch nicht so klar wäre. Peter Drucker wurde am 19. November 1909 in Wien geboren. Er hat in seinem bewegten Leben einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung der Managementtheorie geleistet. Seit seiner ersten Arbeit zum Thema, "Concept of the Corporation" (1945) gilt er als Visionär und Vordenker, als jemand der vieles schon sehr früh klar gesehen hat. Durch die Wirkung dieses Buchs wurde er zum begehrtesten und bekanntesten Unternehmensberater seiner Zeit. Er konnte komplizierte Zusammenhänge klar und allgemein verständlich darstellen. Eine Fähigkeit die nicht allen Menschen beschieden ist! Das Wirtschaftsmagazin "Business Week" hat ihn als "beständigsten Denker unserer Zeit" bezeichnet. Vordenken gepaart mit Beständigkeit, das zeigt sich auch darin, dass Peter Drucker die "Wissensgesellschaft" sehr früh erkannt hat. Wenn wir heute davon sprechen, dass die Qualität unserer Mitarbeiter unser wichtigster Erfolgsfaktor ist, dann stehen wir hier in direkter Tradition mit Peter Drucker. In den vergangen Jahren konzentrierte er sich auf die Arbeit für soziale Projekte und gemeinnützige Organisationen. Immer wieder wurde der anscheinend immer junge Geist Druckers mit Staunen bewundert und erwähnt. Umso bedrückender war es, als uns über einen befreundeten Kollegen die Nachricht von der Claremont University in Kalifornien erreicht hat. "Leider konnte ich Peter Drucker nie persönlich kennenlernen. Durch seine zahlreichen Publikationen ist er auch nach seinem Tod eine fixe Größe in der Managementtheorie. Somit lebt sein Geist in unserer Arbeit weiter." (Christian Pirker)



Neuer Standort: Abt-Moser-Gasse 2, 9073 Klagenfurt-Viktring
[03. November 2005]

Wir haben einige Zeit nach einem geeigneten neuen Standort für unser Unternehmen gesucht und diesen dann in der Abt-Moser-Gasse 2 in 9073 Klagenfurt-Viktring gefunden. Der Umzug ist weitestgehend vollzogen und unser Betrieb konnte dabei aufrechterhalten werden. Dafür sei allen Beteiligten herzlichst gedankt, für die Mehrleistung, den Einsatz und die Rücksichtnahme.

Unsere Kontaktdaten wie E-Mail und Telefon sind gleich geblieben. Wir ersuchen unsere Kunden somit einzig die neue Adresse zur Kenntnis zu nehmen.

Es ist geplant für und mit unseren Kunden einen "Tag der offenen Tür" abzuhalten, damit Sie möglichst bald Gelegenheit haben, unsere neue Heimat kennenzulernen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem nächsten Newsletter.



Wirtschaftsmission Sao Paolo, Brasilien
[15. September 2005]

Mag. Christian Pirker wird an der AWO Wirtschaftsmission anlässlich der Brasilienreise von Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer teilnehmen. Die Reise geht in die beiden größten und bedeutendsten Wirtschaftsräume Brasiliens, São Paolo und Rio de Janeiro. Die Reise dauert von 18. September bis 27. September 2005.

Am Programm stehen bilaterale Firmengespräche im Rahmen des Staatsbesuches, individuelle Gesprächstermine, Firmenbesuche, ein Wirtschaftsforum Österreich-Brasilien mit hochrangigen Wirtschaftsvertretern beider Länder sowie die umfassende Standortauswahl und -bewertung für unseren Kunden.

"Brasilien ist das fünftgrößte Land der Erde und wird vermutlich ab 2020 neben China, Indien und Russland zu den neuen globalen Wirtschaftsmächte zählen. Vor allem für die Autoindustrie ist der südamerikanische Markt und speziell der Standort Sao Paolo besonders interessant", meint Christian Pirker

Wir ersuchen unsere Kunden um Verständnis, dass Mag. Pirker in der Zeit von Samstag 18. September bis Dienstag 27. September nicht persönlich erreichbar sein wird.

[Fotos: pixelquelle.de]






Christian Pirker wurde in die ÖVO aufgenommen
[23. Juli 2005]

Die Österreichische Vereinigung für Organisation und Management (ÖVO) ist seit 1981 die führende Vereinigung auf dem Gebiet Organisation und Management in Österreich, mit dem Zweck der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre von Organisation und Management. Mag. Christian Pirker wurde mit 20. Juli 2005 in die ÖVO aufgenommen.

Die ÖVO ist eine private, gemeinnützige Vereinigung von Organisatoren, die durch ihre Aktivitäten zur Imagebildung und -aufwertung der Organisatorenarbeit beitragen will. Sie wurde 1981 von o.Prof. Dr. Oskar Grün, als spin-off des Instituts für Organisation und Materialwirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien mit der Zielsetzung gegründet, organisatorisches Wissen zu verbreiten und eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen.

ÖVO


SGO


GFO   ZFO
Der Mitgliederkreis umfasst Organisatoren aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern wird durch monatliche Expertengespräche gefördert, wobei Anregungen zur Lösung aktueller Probleme im Vordergrund stehen.

Die ÖVO ist gemeinsam mit der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management (SGO) und der Gesellschaft für Organisation (gfo, Deutschland) Herausgeber der Zeitschrift Führung und Organisation (zfo), die nunmehr seit 1898 erscheint.

Im Leitbild der zfo steht: "Organisations- und Führungsfragen begegnen uns im beruflichen Alltag überall und in den unterschiedlichsten Facetten und Ausprägungen. Als führende deutschsprachige Zeitschrift auf ihrem Gebiet bietet die zfo zu diesen Themenbereichen fundierte und aktuelle Fachinformationen sowie professionelle Lösungsansätze renommierter Autoren aus Wissenschaft und Praxis. Die zfo ist offizielles Organ der Gesellschaft für Organisation e.V. (gfo), der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management (SGO) sowie der Österreichischen Vereinigung der Organisatoren für Wirtschaft und Verwaltung (ÖVO). Zu den Lesern der Zeitschrift gehören Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft und dem Non-Profit-Sektor, Unternehmensberater sowie Hochschullehrer."



Christian Pirker Ehrengast bei Lenzing in China
[28. April 2005]

Die Lenzing Gruppe hat gemeinsam mit dem chinesischen Partner Nanjing Chemical Fibre in einem feierlichen Rahmen den Grundstein für den Bau einer Produktionsstätte in einem Industriepark nahe der Stadt Nanjing (Provinz Jiangsu) gelegt. Christian Pirker war als Ehrengast zu dieser Feier eingeladen und wurde vom General Manager der Lenzing Fibers (Shanghai) Co. Ltd., Herrn Mag. Ernst Sandrieser, aus erster Hand über das künftige Werk und die weiteren Vorhaben von Lenzing in China informiert.

Die Lenzing Gruppe ist ein österreichischer Konzern der weltweit aktiv ist. Das Unternehmen setzt mit Qualität und Innovationskraft Standards auf dem Gebiet der "Man-made" Zellulosefasern. Lenzing Fasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz werden sowohl in der Textilindustrie - im Bereich Bekleidung, Heimtextilien und technische Textilien - als auch in der Nonwovens- Industrie eingesetzt.

Als lokaler Partner für die neue Viscosefaserproduktion konnte die Nanjing Chemical Fibre Co., Ltd. (NCFC) gewonnen werden. Lenzing und NCFC werden das neue Werk auf Joint Venture Basis betreiben, wobei Lenzing die Mehrheit der Geschäftsanteile hält. Die börsenotierte NCFC ist der siebentgrößte Viscosefaserhersteller Chinas. Die Partnerschaft mit NCFC soll wesentlich zur erfolgreichen Markteinführung und dem reibungslosen Betriebsbeginn beitragen. NCFC wird auch die notwendige Infrastruktur für das Joint Venture bereitstellen.

"Das Werk soll in ca. 18 Monaten Bauzeit errichtet werden und dann eine Leistung von 60.000 Tonnen Viscosestapelfasern erreichen", erklärt Mag. Sandrieser. Er bedankt sich für die Gratulationen zur feierlichen Grundsteinlegung, aber "die Arbeit geht erst nach der Feier so richtig los!", meint Sandrieser abschließend.

"Es freut mich ganz besonders, dass ich im fernen China auf einen ehemaligen Studienkollegen treffe", meint ein begeisterter Christian Pirker. "Mit Ernst Sandrieser hat Lenzing einen erstklassigen Manager vor Ort!" Besonders beeindruckt war Christian Pirker von der imposanten Feier, die die Grundsteinlegung umrahmt hat. Trommel, Bläserinnen, Tänzerinnen und Fahnen sorgten für einen bunten und fröhlichen Rahmen.








AWO Marktsondierungsreise nach China
[23. März 2005]

Mag. Christian Pirker wird an der AWO Marktsondierungsreise und "Leistungsschau der österreichischen Wirtschaft" anlässlich der Chinareise von Herrn Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel teilnehmen. Die Reise geht in die chinesische Hauptstadt Peking und nach Shanghai. Die Reise dauert von 19. April bis 25. April 2005.

Dabei geht es im Umfeld des Staatsbesuches darum, die Möglichkeiten des chinesischen Marktes für österreichische Unternehmen zu sondieren und die Leistungsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft zu präsentieren. Es sind folgende Punkte geplant, an denen Mag. Christian Pirker als Referent und Delegierter teilnehmen soll:

  • Austria Showcase-Leistungsschau der österreichischen Wirtschaft, mit den Workshop-Themen "erneuerbare Energie und Umweltschutz", "Mobilität und Infrastruktur" sowie "Modernisierung der Industrie und Technologietransfer". In diesem Zusammenhang wird es auch zu Einzelgesprächen (Matching) mit ausgewählten Vertreter der chinesischen Regierung und Wirtschaftstreibenden kommen.

  • Konferenz der österreichischen Niederlassungen in China, mit Vorträgen von chinesischen Regierungsvertretern über wirtschaftliche Rahmenbedingungen für österreichische Unternehmen in China.

  • Präsentation des Wirtschaftspartners Österreich.

    In Shanghai geht es um den Schwerpunkt Autoindustrie. Dabei wird die Auto Shanghai Messe besucht und Mag. Christian Pirker wird an der Fachkonferenz der chinesischen Autoindustrie teilnehmen.

    "China ist ein riesiges Land mit extremen Nachholbedarf in Sachen Wirtschaft. Die chinesische Regierung fährt einen an sich vorsichtigen Kurs der wirtschaftlichen Öffnung und der daraus entstehende 'Boom' zeigt seine Wirkungen im Alltag. Steigende Rohstoffpreise, wegen der zusätzlichen Nachfrage, viele österreichische Unternehmen interessieren sich für den Standort China und es investieren bereits einige chinesische Unternehmen in Europa. Auch wenn Chinas Weg in die Marktwirtschaft vorsichtig beschritten wird, so ist die Wirkung dieser Entscheidung bereits jetzt weltweit zu spüren und sollte keinesfalls ignoriert werden. Zu Bedenken sind insbesonders die globalen Folgen für die Umwelt durch steigende Emissionen. Hier könnten konkret spezialisierte Unternehmen aus Österreich ihre Erfahrung und ihr Know-How erfolgreich einbringen", meint Mag. Christian Pirker.

    Wir ersuchen unsere Kunden um Verständnis, dass Mag. Pirker in der Zeit von Dienstag 19. April bis Montag 25. April nicht persönlich erreichbar sein wird.


    Wirtschaftsmission "Kfz-Zulieferindustrie"
    [11. März 2005]

    Mag. Christian Pirker wird im Auftrag eines Kunden an der Wirtschaftsmission der österreichischen Kfz-Zulieferindustrie nach Toronto/Kanada, Detroit/USA und Mexico City/Mexiko teilnehmen. Die Reise dauert von 09. April bis 17. April 2005.

    Dabei geht es im Speziellen um Zulieferchancen des automotiven Bereichs im NAFTA-Raum und es kommt u.a. zu Treffen mit Purchasing-Managern. Auf dem Programm stehen weiters: Besuch des Daimler Chrysler Standorts in Brampton, Besuch des MAGNA International HQ in Aurora, Besuch im Hauptquartier der APMA (Automotive Parts Manufacturers Association) in Mississauga, Besuch bei M&R Automation Canada in Concord, Ontario, Ford Rouge Plant Factory Tour anschließend Meeting mit Ford Executives, SAE World Congress, Besuch bei General Motors und anschließend Meeting mit Einkäufern und Chief Economist, Besichtigung VW Werk Puebla und Fachgespräche mit Einkäufern, etc.

    "Kanada, USA und Mexiko bieten österreichischen Unternehmen der Kfz-Zulieferindustrie gute Möglichkeiten. Dabei können die österreichischen Unternehmen vor allem ihren technologischen Vorsprung und die höher Qualifikation ihrer Mitarbeiter ausnutzen um im großen NAFTA-Raum gute Geschäfte zu machen", meint Mag. Christian Pirker.

    Wir ersuchen unsere Kunden um Verständnis, dass Mag. Pirker in der Zeit von Samstag 09. April bis Sonntag 17. April nicht persönlich erreichbar sein wird.


    Bulgarien als Zukunftsmarkt?
    [02. März 2005]

    Bulgarien als Zukunftsmarkt? Dieser Frage geht Mag. Christian Pirker von 30. März bis 1. April 2005 nach. Die Reise führt ihn, im Rahmen der ARGE Planungs- und Beratungs-Export, nach Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, wo er an einem Symposion teilnehmen wird. Am Programm stehen die Themen "Infrastruktur und Umwelt", "Personal-Entwicklung", "Industrie- und Standortplanung" sowie "Tourismus-Investitionen". Als Referenten und Gesprächspartner fungieren u.a. Andrey Breshkov, Direktor des Bulgarischen Verkehrsministeriums (Infrastruktur), Diliana Docheva, Geschäftsführerin von Docheva & Partner (Personalentwicklung), Dimiter Ivanovski, stv. Wirtschaftsminister (Standortentwicklung) und Dimitar Hadjinikolov, stv. Wirtschaftsminister (Tourismus). Dazu kommen Gespräche mit bulgarischen und österreichischen Consultants und die Reflexion erfolgreicher Projekte.

    "Bulgarien wird ab 2007 Mitglied der Europäischen Union sein. Im Rahmen unserer steigenden Aktivitäten in Süd-Osteuropa können wir als international tätige Unternehmensberatung diese Tatsache keinesfalls negieren. Somit wollen wir bereits jetzt agieren und unseren Kunden in weiterer Folge ein um Bulgarien erweitertes Beratungs-Portfolio anbieten. Nachdem wir in Rumänien bereits viel Erfahrung gewonnen haben und über erstklassige Kontakte verfügen, ist das Engagement in Bulgarien ein weiterer logischer Schritt", erklärt Christian Pirker.

    Die Unternehmensberatung Christian Pirker baut gute Kontakte zu Entscheidungsträgern auf, um die eigenen Kunden noch besser beraten und unterstützen zu können. Wir ersuchen unsere Kunden um Verständnis, dass Mag. Pirker in der Zeit von Mittwoch 30. März bis Freitag 01. April nicht uneingeschränkt persönlich erreichbar sein wird.


    Christian Pirker analysiert Standort Köln
    [18. Februar 2005]

    Die Domstadt Köln gilt als die Medienhauptstadt Deutschlands. Rund um den Dom sind die wichtigsten Fernsehanstalten und Produktionsfirmen zu Hause. Allerdings ist Köln nicht nur Medienhauptstadt, sondern allgemein eine der führenden Wirtschaftsregionen in Europa. Das ist Grund genug, um sich von diesem Wirtschaftsstandort ein genaueres Bild zu machen.

    Die Delegation der Unternehmensberatung Christian Pirker konnte sich von den Vorzügen des Wirtschaftsstandortes Köln überzeugen. Köln zeigt sich mit dem Kölner Dom, zahlreichen Museen und dem Kölner Musical Dome ebenso als Stadt der Kultur und Kunst. Die Lebensqualität scheint in Köln sehr hoch zu sein, die (Innen-)Stadt ist sauber, sicher und bietet zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

    Der Standort Köln verfügt über eine erstklassige internationale Verkehrsanbindung, attraktive Businesscenter (wie etwa dem TechnologiePark Köln im Westen der Stadt) und einer entsprechend hohen Lebensqualität für Mitarbeiter und Management.

    Für Unternehmen aus Kärnten wird der Standort Köln durch die aktuellen Flugverbindungen von HLX besonders interessant!


    Christian Pirker leitete Rumänien-Delegation erfolgreich
    [12. Dezember 2004]

    Im Rahmen seiner Tätigkeit als Berater eines internationalen Unternehmens wurde Christian Pirker ersucht, eine Delegation von Führungskräften aus unterschiedlichen Bereichen des Konzerns anzuführen, die den möglichen Standort Rumänien erkundet. Dabei sollen sowohl harte Fakten wie Standortfragen, Steuerfragen, etc. geklärt werden, als auch weiche Themen wie Kultur, Mentalitäten der Bevölkerung persönlich erfahren werden. Eine teilweise abenteuerliche Reise durch ein für viele unbekanntes Land mit extremen Unterschieden konnte erfolgreich durchgeführt und beendet werden. Rumänien hat sich den Managern als Land der Gegensätze von extremen Reichtum und extremer Armut präsentiert, das Investoren viele interessante Möglichkeiten bietet allerdings ein ebenso hohes Maß an Unsicherheit und Überraschungen. Im Laufe des Jahres 2005 sollen in Zusammenarbeit mit diesem Konzern weitere Delegationen in die USA und nach China folgen.


    Christian Pirker bei brainGuide als Top-Experte aufgenommen!
    [5. August 2004]

    Der Geschäftsführende Gesellschafter der Klagenfurter Unternehmensberatung Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, Univ.-Lekt. Mag. Christian Pirker, wurde in den deutschen brainGuide aufgenommen. Der brainGuide ist die führende Plattform für hochqualifiziertes Expertenwissen im deutschsprachigen Raum.

    Die Aufnahme von Mag. Christian Pirker als Top- Experten und der Unternehmensberatung Christian Pirker KEG als Brain-Company stellt für Christian Pirker und sein Unternehmen eine hohe Auszeichnung dar. „Es zeigt sich, dass auch österreichische Berater und österreichische Unternehmensberatungen international mitspielen können, wenn sie sich selbst höchsten Anforderungen stellen und im Stande sind absolute Spitzenleistungen zu erbringen“, meint Christian Pirker. Bei brainGuide finden sich neben dem jungen Mitglied Christian Pirker große Namen des internationalen Beratergeschäfts, wie Dr. Michael Spitzbart oder Dr. Reinhard K. Sprenger.


    Christian Pirker wurde Universitäts-Lektor an der Universität Klagenfurt
    [17. Dezember 2003]

    Mit 17. Dezember 2003 wurde Mag. Christian Pirker von der Universität Klagenfurt offiziell zum Universitäts-Lektor ernannt. Diese Ernennung würdigt die praktische und vor allem die wissenschaftliche Leistung von Christian Pirker in den letzten Jahren. Immerhin liegen dieser Ernennung über 10 einschlägige wissenschaftliche Publikationen und zahlreiche wissenschaftliche Vorträge zu Grunde, die Christian Pirker als wissenschaftliche Kapazität in seinen Arbeitsgebieten ausweisen. „Für mich ist es eine große Ehre und eine ebenso große und interessante Herausforderung, als Universitätslehrer tätig werden zu dürfen“, meint der frisch gebackene Universitäts-Lektor.